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Bagdad wirft dem Teheraner Regime Waffenschmuggel vor

Regierungssprecher: Bei Offensive in Basra wurde iranisches Kriegsgerät sichergestellt – "New York Times": Hisbollah bildet Aufständische aus

Der Standard – Bagdad/Washington – Die irakische Regierung hat nach eigenen Angaben Beweise dafür, dass im großen Stil iranische Waffen in den Irak geschmuggelt werden. Regierungssprecher Ali al-Dabbagh sagte nach einem Bericht der US-Zeitung "Washington Post" vom Montag: "Wir haben dafür konkrete Beweise". Während der am 25. März begonnenen Offensive in der südlichen Stadt Basra seien Waffen aus iranischer Produktion gefunden worden, erklärte Al-Dabbagh. "Nun müssen wir feststellen, wer sie geschickt hat", fügte er hinzu.

Iran: Unterdrückungsmaßnahmen der Staatssicherheitskräfte der Mullahs

Iran women repressionNWRI – 1. Mai 2008 – Um die häusliche Unterdrückung voran zu bringen, sagte Brig. Gen. Ismail Ahmadi- Moghaddam, Chef der Staatssicherheitskräfte (SSF), "Der SSF eine juristische Rolle zukommen zu lassen, würde Gesetz und Ordnung in der Gesellschaft fördern", so berichtete die offizielle Nachrichtenagentur Fars am 30. April.

Unabhängig davon wurde Brig. Gen.Ahmad Rouzbahani, Chef der Polizei für moralische Sicherheit der SSF, von Fars wie folgt kommentiert: "Mai 2008 wird der Plan zur öffentlichen Sicherheit in private Firmen ausgeweitet. Ausländische Firmen [die Geschäfte im Iran tätigen] bilden keine Ausnahme und sollten die Gesetze der Islamischen Republik voll einhalten…  Firmen ohne Außenschild, auch in Wohngegenden, werden als erstes anvisiert. Firmen mit weiblichen Angestellten, die ohne angemessene Kleidung und Kopftuch zur Arbeit erscheinen [sind Ziele]."

Iran: Neun Gefangene in den letzten 10 Tagen erhängt

National Council of Resistance of IranVier Gefangene in Qum gehängt
NWRI – Das unmenschliche Mullah-Regime hat im Zentralgefängnis der heiligen Stadt Qum zwei Gefangene gehängt, die bloß mit Initialen A.M. und K.N. identifizíert wurden, so die halboffizielle Nachrichtenagentur Fars am Mittwoch.

Bereits am 27. April berichtete Fars von zwei ebenfalls in der zentralen Stadt Qum erhängten Gefangenen, identifiziert als M.N. und Gh.A..

Iran: Zwei Männer in Qom erhängt

Hanged in IranNWRI – Das Iranische Regime hängte zwei Gefangene in der heiligen Stadt Qom, berichtete die staatliche Nachrichtenagentur Fars am Sonntag.

Die Gefangenen wurden nur mit Initialen als A.M. und K.N. identifiziert. Sie wurden am frühen Morgen im zentralen Gefängnis vor den Galgen geführt, so der Bericht.

Iran: Gesetz des Polizeidirektors in der Stadt Ivan-Gharb im Westen Irans

National Council of Resistance of IranIm Proteste gegen die Tötung einer Zahl von Menschen in einer früheren Demonstration gegen die Regierung in der Stadt Ivan-Gharb in der Ilam Provinz im Westen, schlossen gestern örtliche Geschäfte und Märkte, die Einwohner blieben zuhause.

Nach einer blutigen Razzia einer Demonstration in Ivan-Gharb, bei der eine große Zahl von Menschen getötet oder verletzt wurde, führte eine Spezialeinheit der Islamistischen Revolutionsgarde (IRGC) ein Gesetz des Polizeidirektors in der Stadt ein und verhaftete einige Protestanten.

Flüchtlinge ertrunken: UN-Behörde erhebt Vorwürfe gegen Türkei – Ein Iraner unter den Opfern

VON GERD HÖHLER
Frankfurter Rundschau: Die UN-Flüchtlingsbehörde UNHCR macht die Türkei für den Tod von vier Flüchtlingen verantwortlich, die in einem Fluss an der türkisch-irakischen Grenze ertrunken sind. Der Vorfall wurde erst am Wochenende bekannt.
Nach Darstellung der UN-Behörde versuchten türkische Grenzpolizisten eine Gruppe von 60 Flüchtlingen, die angeblich illegal aus dem Nordirak eingereist waren, am Grenzübergang Habur wieder nach dort abzuschieben. Die irakischen Grenzer ließen jedoch nur 42 Flüchtlinge zurück über die Grenze. Die restlichen 18 wiesen sie ab, weil es sich um iranische und syrische Staatsbürger handelte.

Iran: Volksmudschaheddin wollen nicht weiter auf EU-Terrorliste stehen

Maryam Rajavi Interview with Euro NewsEuroNews – Die Chefin der iranischen Widerstandsgruppe Volksmudschaheddin hat erneut gefordert, ihre Vereinigung von der EU-Liste der Terrororganisationen zu streichen. Die in Frankreich lebende Maryam Radschawi war von Europa-Abgeordneten nach Stra?burg eingeladen worden.
Die Volksmudschaheddin, in den Sechziger Jahren als Untergrundbewegung gegen das Schah-Regime gegründet, schw?ren heute dem bewaffneten Kampf ab. Ihre Methoden bleiben aber umstritten – ebenso umstritten ist ihre Listung als Terror-Gruppe in der EU.

Mehr Razzien unter dem Vorwand der Bekämpfung ‚unzureichender Verschleierung’ in privaten Firmen

Suppression of Women in IranNWRI – Brig. Gen. Ismail Ahmadi-Moqaddam, Chef der Staatssicherheitskräfte (SSF) machte nähere Angaben zu dem so genannten  Plan zur „Verstärkung Öffentlicher Sicherheit“, der letzten Frühling in Aktion trat und sagte dazu: „Bei der Durchsetzung des Plans wird die SSF die Aktivitäten von privaten Firmen genauer begutachten, um sicher zu stellen, dass dort kein vorschriftswidriges Verhalten herrscht. Sollte man über jegliche unethnische Verfehlungen stolpern, werden härtere Maßnahmen ergriffen.“

US Botschafter der UN verurteilt „Irans destabilisierende Aktionen im Irak“

KhalilzadNWRI – Zalmay Khalilzad, US Botschafter der Vereinten Nationen, zerriss am Montag die „destabilisierenden Einflüsse und Aktionen“ der iranischen Regierung im Irak.

Zalmay Khalilzad sagte bei einem Treffen des UN Sicherheitsrats, dass die Qods-Armee des Iranischen Regimes „weiterhin illegale bewaffnete Gruppen im Irak bewaffnet, trainiert und finanziert.“

Er fügte hinzu, dass der Großteil der von diesen Gruppen genutzten Waffen „im Iran hergestellt und vom Iran bereitgestellt wurden; darunter Mörser, Raketen und explosionsgeschalte Durchstoßkörper (EFPs).“

Iran: Fünfter Tag des Hungerstreiks und der Proteste an der Sahand Universität

Sahand University StudentsNWRI – Studenten der Sahand Technischen Universität in der Stadt Tabriz im Norden protestierten die letzten fünf Tage mit Hungerstreik und Demonstrationen gegen von der Regierung gewählte Verwaltungsbeamte für die Schule.

Die Studenten fordern außerdem Maßnahmen gegen Sicherheitskräfte der Universität, die weibliche Studenten beleidigen. Die Protestierenden sangen: „Wir kämpfen, Männer und Frauen, bekämpft uns und wir werden kämpfen“, „Wir halten aus, wir singen wir kämpfen bis zum Ende“ und „Was auch passiert, die Bewegung wird fortleben.“