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Jordaniens Vertreter verurteilen das Nuklearprogramm des iranischen Regimes

NWRI – Jordaniens Parlamentarier und politische Persönlichkeiten wiesen in einem Seminar am Sonntag in Jordan darauf hin, dass die regionalen und nationalen Interessen unterlaufen werden, wenn das iranische Regime erfolgreich Nuklearkraft produzieren kann.

Der jordanische Ministerpräsident Abdollah Alhejazi, der frühere Innenminister Samir Habasheneh und Basam Ghagheish, ein Mitglied des jordanischen Oberhauses, gehörten zu den Sprechern auf diesem Seminar.

Irakische Parlamentarier: das iranische Regime steht hinter den Terroranschlägen im Irak

NWRI – In einem Interview am Montag mit dem Fernsehen Al-Soumarieh machten die irakischen Parlamentarier Dr. Ahmad Soleiman Jamil und Maisoun Damlouji darauf aufmerksam, dass das iranische Regime für die Terroranschläge im Irak verantwortlich ist.

Dr. Ahmad Jalil sagte: "Das iranische Regime mischt sich intensiv im Irak ein. Nicht einer stellt sich gegen diese Tatsache. Mit dem Dialog zwischen dem Regime und den Amerikanern hat sie ihre Einmischung selbst bewiesen.

UN Agentur nimmt Debatte über das Atomprogramm Irans auf

Wien (Agenturen) – Die Atomenergiebehörde der UNO hat am Donnerstag die Debatte über das Nuklearprogramm Irans wieder aufgenommen, nachdem die USA und Europa gewarnt haben, dass sich neue UN Sanktionen wegen der Befürchtung über Bestrebungen des Irans nach Atomwaffen abzeichnen.

"Der Iran ignoriert weiter seine Verpflichtungen und hat noch nicht einen vertrauensbildenden Schritt unternommen, aus dem der ausschließlich friedliche Charakter seines Programms zu erkennen gewesen sei", äußerte der britische Botschafter John MacGregor am Mittwoch vor dem Rat der Gouverneure aus 35 Nationen der Internationalen Atomenergiebehörde (IAEA).

Fruchtlose Verhandlungen mit dem Iran waren vorhersehbar

Quelle: Global Politician
Von: Hedayat Mostowfi
Die lange im Voraus angekündigten Verhandlungen mit den Vereinigten Staaten und dem Iran begannen am Montag, dem 28. Mai 2007. Wieder einmal waren Verhandlungen zuvor als "Durchbruch" angekündigt worden. Aber was kann wirklich über diese Verhandlungen im Voraus gesagt werden? Die Verständigung mit dem iranischen Mullahs war niemals ein Problem. Beide Länder haben während der Iran-Contra Krise miteinander kommuniziert, während der Amtszeit der Clinton Administration und vor den Invasionen in Afghanistan und im Irak. Das Problem war das Verhalten der iranischen Mullahs. Deshalb dürfte die Tatsache, dass die Verhandlungen am Montag zu keinem Ergebnis geführt haben, auch keine Überraschung sein.

Iranisches Regime wird verurteilt und Widerstand unterstützt

NWRI – In einer Konferenz unter dem Titel "Die Zukunft im Iran und die Rolle des klerikalen Regimes in der Region und im Irak" verurteilten Persönlichkeiten aus Frankreich den Export von Terrorismus und die Unterdrückung durch das Mullahregime. Sie stellten fest, dass es nur eine Lösung gibt das Problem im Iran zu lösen und das ist die Unterstützung der dritten Option durch Maryam Rajavi, die vom Nationalen Widerstandsrat gewählte Präsidentin (NWRI).

Festgenommene Demonstranten bleiben weiter in Haft

NWRI – Die im letzten Monat bei den Aufständen in Miandoab, Tabriz und Zanjan Verhafteten bleiben weiter im Gefängnis. In Miandoab nahmen Mehdi Tagargi fest und brachten ihn an einem unbekannten Ort.

Im Mai wurden die Städte Miandoab, Zanjan und Tabriz Zeugen von Aufständen wegen einer beleidigenden Karrikatur, die im vergangenen Jahr in einer regierungstreuen Zeitung veröffentlicht worden war.

Im Mai kam es zu ähnlichen Protesten. Noch vor Beginn der Unruhen verhaftete das Regime Menschen, von denen niemand weiß, was mit ihnen geschah.

Aus dem Irak: Gespräche USA – Iran waren vergeblich

NWRI – Am Donnerstag, dem 7. Juni, stellte die irakische Zeitung Al-Irak-el-Yom in einem Artikel fest: Die Erfahrung hat gelehrt, dass hinter der Propaganda des iranischen Regimes immer eine erheblich bösartige Charakterschwäche steckt und sich niemand davon täuschen lassen sollte.

Das iranische Regime sieht sich mit einer machtvollen Alternative im In- und Ausland konfrontiert und das ist die iranische Organisation der Volksmojahedin (PMOI). Die Proteste und Aufstände haben das Regime jetzt ebenfalls viel anfälliger gemacht.

Iranische Kugeln treffen jeden Tag Iraker

NWRI – Am Freitag, dem 8. Juni sagte der Politiker Ghasem Barisom in einem Interview mit dem irakischen Fernsehen Al-Mostagheleh: Jeden Tag werden Iraker durch iranische Kugeln getötet. Das iranische Regime beachtet keinerlei politische Prinzipien und ist nur an seinen eigenen Zielen im Irak interessiert.

Er fuhr fort: die irakische Regierung ist die Geisel des iranischen Regimes. Der Irak stellt für den Iran ein großes strategisches Ziel dar, und dieses Regime hat seinen Erfolg auf den Schultern der Iraker errungen.

Kundgebung der Frauen für gleiche Rechte im Iran

Quelle: American Chronicle
Von: Jila Kazerounian
Der 12. Juni ist der erste Jahrestag der Kundgebung iranischer Frauen gegen die Geschlechterapartheid des in ihrem Land herrschenden Regimes. Tausende Frauen gingen in Teheran auf die Straßen, um sich dem von verschiedenen Frauengruppen organisierten Protest anzuschließen, der sich gegen die Unterdrückung und die Ungleichheit unter den theokratischen Herrschern richtete. Sie skandierten: "Frauen sind Menschen, aber wir haben keine Rechte", "Unsere Forderung: Freiheit und gleiche Rechte" und "Das Regime der Frauenfeindlichkeit muss beendet werden".

iranisches Regime will die irakische Provinz Diala kontrollieren

NWRI – in den letzten vier Jahren hat das Mullahregime hartnäckig versucht, die volle Kontrolle über die irakische Provinz Diala zu übernehmen, die 240 km gemeinsame Grenze mit dem Iran hat und der Zugang zu Bagdad ist. Mit Hilfe der Qoudsarmee hat das iranische Regime seine Mittelsmänner in dieser Provinz mobilisiert.

In den letzten beiden Jahren hat das Regime die Regionalregierung, den Provinzrat, die bewaffneten Kräfte und die Polizei durchdrungen. Sie schüren die sektiererische Gewalt, um die Menschen vom Widerstand dagegen abzuhalten. Sie wollen ebenfalls die nationalen, fortschrittlichen Kräfte davon abhalten, sich in der Politik zu beteiligen und die Bevölkerungszahl durch Immigration zu erhöhen.