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Neue Konspirationen des iranischen Regimes gegen die Volksmudschahedin im Irak

NWRI – Als Vergeltung für die Veröffentlichung der Gehaltsliste von 32.000 irakischen Agenten im Auftrag des iranische Regimes bestellte der Höchste religiöse Führer Khamenei Abdul-Aziz Al-Hakim zu sich und instruierte ihn, den Plan, die Organisation der iranischen Volksmojahedin (PMOI) aus dem Irak auszuweisen, im irakischen Parlament durchzusetzen.
Verärgert und verängstigt über die Enthüllungen der Liste von 32.000 irakischen Agenten des Mullahregimes beauftragten die Führer des iranischen Regimes ihre Agenten im Irak, einen Dringlichkeitsantrag beim irakischen Parlament zu stellen, damit die PMOI ausgewiesen wird.

Entscheidung des EU-Rats ist Misstrauensvotum an das Urteil des Europäischen Gerichtshofes

NWRI – Auf Einladung der Vereinigung Iranischer Anwälte im Exil diskutierten am Montag, dem 5. Februar prominente Politiker und Juristen auf einer internationalen Konferenz über das Urteil des Europäischen Gerichts sowie über die Reaktion des Rates der  Europäischen Union darauf.
Rt. Hon. Lord Slynn of Hadley, früher Richter am Europäischen Gerichtshof und ehemaliger Richter des Gerichtshofes in Großbritannien, Dr. Henry Labayle, Professor für Recht, Gisella Garbagnati, Rechtsanwältin aus Italien, David Vaugh, Jean-Pierre Spitzer und William Bourdon sind einige der Teilnehmer an der Konferenz.

Einigkeit in der Uneinigkeit

US-Senat ohne Gegenstimmen für neuen Kommandanten des Irak-Einsatzes
NZZ – Der designierte Kommandant der amerikanischen Truppen im Irak, David Petraeus, ist am Freitag vom amerikanischen Senat ohne Gegenstimmen gewählt worden. Damit haben auch diejenigen Politiker für den neuen Befehlshaber gestimmt, welche die Irak-Politik von Präsident Bush kritisieren.
Mit einem deutlichen Vertrauensbeweis hat der amerikanische Senat die Ernennung von General David Petraeus zum neuen Kommandanten des Irak-Einsatzes abgesegnet. Bei dem Votum am Freitag in Washington erhielt der 54-jährige General die Stimmen aller 81 anwesenden Senatoren. Damit stimmten auch jene Senatoren für Petraeus, welche die vom amerikanischen Präsidenten Bush geplante Aufstockung der amerikanischen Truppen im Irak ablehnen.

Iran hat mehr als 32.000 ‘Agenten’ im Irak im Einsatz

Agenturen – Die iranische Hauptoppositionsgruppe im Exil veröffentlichte eine Liste mit fast 32.000 Namen von Irakern, von denen gesagt wird, dass sie als "Agenten der Mullahs" den Nachbarstaat destabilisieren sollen.
Bei der Pressekonferenz in Berlin beschuldigte Javad Dabiran, der Pressesprecher des deutschen Büros des Nationalen Widerstandsrates (NWRI), die islamische Republik des "Bargeldtransfers in Höhe von mehreren Millionen Dollar monatlich" so wie auch von Waffen.

Selbstmordversuch einer jungen zum Tod verurteilten Frau

AKI – Delara Darabi, eine zwanzigjährige iranische Frau, die wegen Totschlags ihres Cousins mit 17 Jahren zum Tod verurteilt wurde, versuchte im Teheraner Evin Gefängnis ihrem Leben selbst eine Ende zu setzen. Ihre Mutter teilte dem Tagesblatt Etemad mit, dass ihre Tochter klinisch depressiv sei und nur noch 35 Kilo wiege.
Mehrere Petitionen wurden weltweit eingereicht, seit das Schicksal Delaras in der internationalen Presse bekannt wurde, nachdem ein JOurnalist, der ihre Geschichte verfolgt hatte, eine Ausstellung von Bildern organisert hatte, die sie während ihres Gefängnisaufenthaltes malte. Delara leugnet, ihren Cousin getötet zu haben.

Libanesischer Ministerpräsident macht Iran und Syrien für tödliche Proteste verantwortlich

Der bewehrte libanesische Ministerpräsident hat dem Iran und Syrien für einen von der Hisbollah unterstützten landesweiten Streiks, bei dem drei Menschen starben, die Schuld zugewiesen.
Der Libanon hat "den Preis gezahlt für die Entscheidungen, die von anderen Ländern, wie dem Iran und Syrien, kommen", erklärte der Premierminister Fuad Siniore den japanischen Kyodo Nachrichten.
In dem Interview, dass am Dienstag in Beirut geführt wurde, kritisierte Siniore ebenfalls die Hisbollah wegen des im Sommer geführten Krieges gegen Israel, bei dem es zu Aufständen im Libanon als Antwort auf die Raketenangriffe der Shiitenmilizen kam.

Atomare Ambitionen: 3000 Uran-Zentrifugen im Iran

Die Mullahs im Iran treibt offenbar die Entwicklung ihrer geheimen Atomprojekte schneller voran als bisher – gegen den dringenden Rat von EU und USA. 

Hannoversche Allgemeine – Am Sitz der Internationalen Atomenergiebehörde IAEO in Wien hieß es am Freitag, der Iran stehe vor der Ausweitung seiner umstrittenen Urananreicherung. Die Nachrichtenagenturen berichteten unter Berufung auf Diplomaten, die Islamische Republik sei im Begriff, 3000 Zentrifugen zur Urananreicherung in ihrer Nuklearanlage in Natans zu installieren. Den Diplomaten zufolge ist für die Installation der Zentrifugen „alles vorbereitet“. Das Land warte nun offenbar auf ein geeignetes Datum, um den Schritt öffentlichkeitswirksam zu vollziehen.

US Armee drang gewaltsam in iranisches Konsulat im Irak ein

Detained Iranians tied to Revolutionary Guards: US officialAgenturen, ARBIL, Irak (Übersetzung aus dem Englischen) – US Einheiten stürmten am Donnerstag das Büro des iranischen Konsulats in Arbil im Norden Iraks und nahmen nach Berichten der iranischen Nachrichtenagentur IRNA fünf Angestellte gefangen.
Die Besetzung der iranischen Botschaft wurde vom USamerikanischen Militär nicht sofort kommentiert, folgte aber nur Stunden nach der Rede von George W. Bush an die Nation, in der er schwor, den – wie er ihn nannte – "Unterstützungsfluss" aus dem Iran und Syrien für die Rebellenaufstände zu unterbrechen.
Die Besetzung des Konsulats war die zweite Operation dieser Art gegen iranische Interessen im Irak durch US Truppen seit vergangenem Monat.

Kirchner reist nicht nach Ecuador und vermeidet Treffen mit Irans Präsidenten Ahmadinedschad

argentinienaktuell – BUENOS AIRES / QUITO, 11. Januar 2007 – Der argentinische Präsident Néstor Kirchner hat seine geplante Reise nach Quito zur Vereidigung des neuen Präsidenten von Ecuador, Rafael Correa, abgesagt.
Damit geht Kirchner einem möglichen Treffen mit dem Iranischen Präsidenten Mahmud Ahmadinedschad aus dem Weg, der auf Einladung des venezolanischen Präsidenten Hugo Chávez in Südamerika weilt, und seine Teilnahme in Ecuador bereits zugesagt hat.
Ahmadinedschad wird weitreichende Kooperations-Verträge mit Venezuela aber auch mit Ecuador und Nicaragua abschließen.

USA drängen deutsche Firmen aus Iran: Commerzbank stoppt Dollar-Geschäfte mit Iran

Commerzbank pares ties with IranAuf Druck der US-Regierung stellt die Commerzbank die Abwicklung von Dollar-Transaktionen für den Iran durch ihre New Yorker Niederlassung ein.

"Wir haben uns entschlossen, unser Dollar-Engagement mit iranischen Banken zum 31. Januar zu beenden", sagte ein Commerzbank-Sprecher am Mittwoch und bestätigte damit einen Bericht des "Wall Street Journal". Die Commerzbank ist das letzte europäische Finanzinstitut, das umfangreiche Dollar-Zahlungen für den Iran abgewickelt hat und dies nun beendet.