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Iran: 76.000 Frauen in Teheran für die inkonsequente Einhaltung der Kleiderordnung gerügt

Iran: 76,000 women reprimanded for improper veiling in TehranNWRI – Der Druck auf Frauen im Iran wächst mit härterem Durchsetzen der Kleiderordnung.
Die staatliche Nachrichtenagentur ISNA berichtete, dass Reza Zarei, der Kommandeur der Staatlichen Sicherheitskräfte im größeren Teheran verkündet hat, dass im vergangenen Monat 76.000 Frauen und junge Mädchen für die Nichteinhaltung des Schadors gerügt worden seien.
Zarei sagte: "In einem Monat, wurden etwa 76.000 unkorrekt verhüllte Frauen und junge Mädchen verwarndt oder gerügt."

“Wir sind entschlossen, Iran zu stoppen”

ZDF-Interview mit US-Staatssekretär Robert Joseph  

Die USA wollen alle diplomatischen Mittel nutzen, um Iran daran zu hindern, Atomwaffen herzustellen. Der nächste Schritt sind Sanktionen, erklärt der US-Staatssekretär Robert Joseph im Interview mit dem ZDF: "Schon ein Iran ohne Nuklearwaffen stört die Interessen der Weltgemeinschaft." Joseph ist in der US-Regierung zuständig für Rüstungsfragen. 

Iran in der Sackgasse

Leading articlesDie EU sollte sich nicht von Washington abspalten lassen
Leitartikel

Kofi Annans Treffen mit der iranischen Führung am vergangenen Wochenende scheint einen kleinen Fortschritt nachgegeben zu haben. Mahmoud Ahmadinejad, Irans Präsident, machte klar, dass er keine Aussetzung der Urananreicherung im Vorfeld in Erwägung ziehe, auch wenn er an weiteren Gesprächen über die offensichtlichen Nuklearabsichten seines Landes interessiert sei. Diese Bedingung ist das Wesentliche der UN Resolution 1696 vom 31. Juli. Die Frist dafür ist am letzten Donnerstag abgelaufen. Die Angelegenheiten scheinen in eine Sackgasse geraten zu sein. Entweder ändert sich die Position des Iran oder die internationale Gemeinschaft wird ihre Einstellung in dieser Kontroverse grundlegend ändern müssen.

Irakische Parteien: iranische Volksmoahedin haben recht auf Asyl im Irak

Iraqi groups reiterate People’s Mojahedin of Iran’s right to asylum in IraqKundgebung politischer Parteien in der irakischen Provinz Diyala rufen zur Einheit aller nationalen und demokratischen Kräfte auf
Erklärung: Die Volksmojahedin, die seit 20 Jahren politische Flüchtlinge im Irak sind, waren immer eine motivierende Kraft und ein Kooperationspartner. Ihre aktive Anwesenheit in der Provinz Diyala war immer ein produktiver Faktor.

NWRI – Nach einer gemeinsamen Sitzung veröffentlichten politische Parteien und Kräfte in der irakischen Provinz Diyala eine Resolution, in der sie zur "vereinten Aktion zum Kampf gegen die Konspiration des iranischen Regimes" aufriefen.

Brigadegeneral Mark Kimmit: “Iranische Waffen gegen die Stabilität im Irak”

“Iranian weapon's acting against stability in IraqNWRI – der stellvertrendende operierende Chef der US Kommandozentrale im Mittleren Osten, Brigadegeneral Mark Kimmitt erklärte: "Iranische Waffen werden gegen die Stabilität im Irak eingesetzt".
In einem Interview mit dem Fernsehen Al-Arabia antwortete General Kimmitt auf die Frage, ob der Iran im Irak shiitische Milizen bewaffnet hätte: "Wir haben gesehen, wie iranische Waffen in den Irak gebracht wurden. Wir haben ebenfalls die Anwesenheit von Elementen des iranischen Geheimdienstministeriums im Irak gesehen, die uns sehr große Sorgen bereiten."
Er fügte hinzu: "Das iranische Regime und seine Waffen arbeiten auf die Destabilisiergung im Irak hin…. Wir denken, dass die Iraker handeln müssen."

Iraner demonstrieren gegen Ahmadinejads Atomwaffenprogramm

Exiled Iranian opposition group calls for immediate sanctionsVor dem Hauptquartier der Vereinten Nationen in New York demonstrierten Iraner am letzten Donnerstag für UN Sanktionen und klagten die aggressive Politik des iranischen Präsidenten Mahmoud Ahmadinejads und sein Nuklearwaffenprogramm an. Der Demonstrant neben dem Fotos von Maryam Rajavi, der vom Nationalen Widerstandsrat gewählten Präsidentin und Massoud Rajavi, dem Vorsitzenden des NWRI rief in diesem Sinne Slogans in Sprechchoren.
Der iranische Präsident ist aufsässig und verweigert die Einhaltung der UN Deadline, die am 31. August im Bezug auf die Urananreicherung in Kraft getreten ist. Er sagte, das Teheran nicht durch Einschüchterung von seinem Recht auf Nukleartechnologie abbringen lasse.

Verschärfte Unterdrückung im Iran: Plan zur “Entwurzelung von Kriminellen”

NWRI – In einem Interview mit der staatlichen Nachrichtenagentur ISNA erklärte der Kommandeur der Staatlichen Sicherheitskräfte SSF in Teheran, Brigadegeneral Morteza Talai: "Mit der Umsetzung des Planes zur "Entwurzelung von Kriminellen" in der Umgebung von Polizeistationen soll dem Volk die aktive Polizeipräsenz gezeigt werden und eine Atmosphäre der Unsicherheit für Kriminelle geschaffen werden."
Er sagte: "Die Spezialeinheiten in den Polizeistationen sind im Gegensatz zur regulären Polizei in der Lage, sich mit allen kriminalitätsbezogenen Sachverhalten auseinanderzusetzen", und fügte hinzu: "Seit März diesen Jahres wurden 23.000 Drogendealer" in Teheran festgenommen.

Irans harter Kurs beginnt zu Hause

Von Azadeh Moaveni

TIME Magazine – Als die 29jährige Behnaz Mohsenian mit dem Englischkurs am Teheraner Najdad Institut im Frühling diesen Jahres begann, studierten in ihrem Kurs 15 Männer und Frauen die Grammatik in gemischten Gruppen. Im letzten Monat teilte die Sprachschule die Gruppe nach dem Geschlecht auf. Männer und Frauen kommen seitdem an unterschiedlichen Tagen zusammen. Jetzt ist geplant, die Frauenklassen in einem separaten Gebäude unterzubringen, um unter allen Umständen unerlaubtes Vermischen zu vermeiden. "Man glaubt", sagte Mohsenian, "dass, wenn wir alle nicht zu normalem Verhalten fähig seien und jederzeit reglementiert werden müßten."

Kriegshetze gegen die Standhaftigkeit der internationalen Gemeinschaft

NWRI – Im Vorfeld der Sitzung des Sicherheitsrates der Vereinten Nationen, auf der über die Vorgehensweisen zur Verhinderung der atomaren Vorhaben des Mullahregimes beraten wird, veröffentlichte die regimetreue Zeitung Kayhan am Sonntag  einen Artikel unter dem Titel „Evolutionärer Prozess der Nuklearstrategie Irans“. Darin wird festgestellt: „Der Westen wird nur die Entstehung eines Nuklearstaates Iran akzeptieren, wenn er keine andere Wahl hat. Der Iran hat soweit die Oberhand in der Region, dass er von einer Position der Stärke aus operieren kann. Der Fall Iran wird nicht durch Verhandlungen gelöst, sondern in den Straßen von Beirut und Baghdad.“

Iran: 64.000 Frauen in Teheran wegen Verstoßes gegen die Kleiderordnung gerügt

NWRI – Die staatliche Nachrichtenagentur ISNA berichtete, dass am Sonntag der Kommandeur der Division für innere Sicherheit der staatlichen Sicherheitskräfte im Größeren Teheran, Brigadegeneral Mahammad Alipour, bekannt gab, dass im letzten Monat 64.000 "schlecht verhüllte" Frauen getadelt wurden.
Alipour sagte: "In einem Monat wurden 63.963 mangelhaft verhüllte Frauen verwarnt oder getadelt und 1.149 Fahrzeuge, deren Insassen mangelhaft verhüllt waren oder die Lärmbelästigung erhöhten, wurden konfisziert."