Start Blog Seite 1430

Bilanz dieser Woche: Sechs erhängt, einer zum Tode verurteilt

Bilanz dieser Woche: Sechs erhängt, einer zum Tode verurteiltDrei wurden öffentlich durch den Strang hingerichtet

NWRI – Das unmenschliche Mullah-Regime richtete in dieser Woche sechs Menschen durch den Strang hin und verurteilte einen anderen zum Tod.

Nach Angaben der offiziellen Nachrichtenagentur IRNA, wurde am 20. Juni ein junger Mann mit Namen Gholam Qaljaii, Sohn von Kajir, in Zabol im Südosten Irans erhängt.

Steinmeier trifft Mottaki in Berlin Exil-Opposition protestiert

Steinmeier trifft Mottaki in Berlin Exil-Opposition protestiert - Beer: Iran wird am Ende Atomanreicherung habenBerlin – Begleitet von Protesten der iranischen Exilopposition empfängt Außenminister Frank-Walter Steinmeier am Nachmittag in Berlin seinen iranischen Kollegen Manutschehr Mottaki. Im Mittelpunkt des Gespräches dürfte die Frage stehen, wann Teheran auf das gemeinsame Verhandlungsangebot der fünf Veto-Mächte des UN-Sicherheitsrats und Deutschlands von Anfang des Monats antworten wird.

Iranischer Terrorismus: Saeed Mortazavi

Iranischer Terrorismus: Saeed MortazaviIran: Der Vorsitzende des Komitees für Ausländische Angelegenheiten beim NWRI fordert die Abberufung von Saeed Mortazavi beim UN-Menschenrechtsrat

Der Vorsitzende des Komitees für Ausländische Angelegenheiten des NWRI fordert die Abberufung von Saeed Mortazavi und fordert seine Verhaftung wegen Verbrechen gegen die Menschheit

NWRI – Gestern wandte sich Mohammad Mohaddessin, Vorsitzender des Komitees für Ausländische Angelegenheiten im NWRI in einem Schreiben an den Botschafter Luis Alfonsi De Alba, Präsident des Menschenrechtsrates der Vereinten Nationen. Er verurteilte die Anwesenheit von Saeed Mortazavi bei der gegenwärtigen Sitzung des Rates und beschrieb ihn als verabscheuungswürdig und als eine Verletzung der Prinzipien, die der Rat schützen soll.

Deutscher Minister verweigert Treffen mit Amtskollegen aus dem Iran

Deutscher Minister verweigert Treffen mit Amtskollegen aus dem IranNWRI – Der deutsche Innenminister Wolfgang Schäuble weigerte sich, seinen iranischen Amtskollegen, Mostafa Pour-Mohammadi, wegen seiner Rolle bei den Massenhinrichtungen 1980 in Ahwaz (Hauptstadt der Provinz Khuzestan) zu treffen, so berichtete das deutsche Magazin Focus.
 
Als Oberstaatsanwalt der Provinz war Pour-Mohammadi verantwortlich für die Ermordung von mehr als Tausend Oppositionellen. Die Gerichtsverhandlungen dauerten oft nicht mehr als fünf Minuten. Unter den Opfern von Pour-Mohammadis Terrorherrschaft in Ahwaz waren auch Kinder.

Iran: Iranisches Regime profitiert von der Unsicherheit im Irak

Iran: Iranisches Regime profitiert von der Unsicherheit im IrakNWRI – Ein iranischer Beamter sagte, dass die plötzliche Zunahme von Unsicherheit und Morden im Irak dem iranischen Außenhandel zugute kommt und es begrüßt wird, dass die Instabilität im Irak weiter anhält.

Die staatliche Zeitung Economic Globe zitierte Farhad Fozooni, den Chef der iranisch-irakischen Handelskammer, der sich während einer Handelskonferenz an die iranischen Geschäftsleute wandte und sagte: "Wartet nicht, bis die Sicherheitspläne in diesem Land völlig in Kraft gesetzt sind, weil die iranischen Händler keinen Vorteil von einem sicheren Irak haben und ihren Markt in den anderen Ländern verlieren würden.

Iran: Ein Mann hingerichtet und ein anderer zum Tode verurteilt

NWRI – Im Zabol Gefängnis wurde der staatlichen Nachrichtenagentur Irna zufolge am 20. Juni ein Mann hingerichtet. Zabol, eine größere Stadt in der Provinz Sistan-Baluchistan im Südosten Irans war in den letzten Monaten Schauplatz von Auseinandersetzungen der Sicherheitskräfte des Regimes und lokaler Oppositionsgruppen. Um die Lage unter Kontrolle zu bringen hat das Regime viele Menschen verhaftet und einige der Verhafteten öffentlich gehängt.NWRI – Im Zabol Gefängnis wurde der staatlichen Nachrichtenagentur Irna zufolge am 20. Juni ein Mann hingerichtet. Zabol, eine größere Stadt in der Provinz Sistan-Baluchistan im Südosten Irans war in den letzten Monaten Schauplatz von Auseinandersetzungen der Sicherheitskräfte des Regimes und lokaler Oppositionsgruppen. Um die Lage unter Kontrolle zu bringen hat das Regime viele Menschen verhaftet und einige der Verhafteten öffentlich gehängt.

Gholam Qaljani, Sohn von Kajir, wurde des bewaffneten Aufstandes gegen die Sicherheitskräfte für schuldig befunden und zweimal zum Tode verurteilt.

China rät Iran zur Antwort auf das Angebot der internationalen Gemeinschaft

China rät Iran zur Antwort auf das Angebot der internationalen GemeinschaftNachdem Teheran verlauten ließ, dass man nicht vor August auf das Angebot des Westens regieren werde, drängt China jetzt das iranische Regime, sofort auf das Angebot des Westens zu reagieren.

"Die internationale Gemeinschaft ist an frühzeitigen Gesprächen interessiert", sagte der Sprecher des chinesischen Außenministeriums Jiang Yu in einer Pressekonferenz.

Iran: Dänischer Abgeordneter: “Die zukünftige iranische Regierung wird besser sein”

Iran: Dänischer Abgeordneter: NWRI – Das dänische Mitglied des europäischen Parlaments, Mogens Camre, prangerte die jüngsten Bemerkungen des Sprechers des Außenministeriums des iranischen Regimes an, der gegen die Entscheidung des Pariser Oberverwaltungsgerichtes protestierte und sie als völlig "inakzeptabel" bezeichnete.

Das Oberverwaltungsgericht entschied, die Restriktionen gegen Mitglieder des iranischen Widerstandes und Maryam Rajavi, die vom NWRI gewählte Präsidentin, aufzuheben, die nach einer brutalen Polizeirazzia in den Büros des NWRI im Juni 2003 in Nordparis auferlegt wurden.

300,000 Franzosen fordern eine demokratische Wende im Iran und Unterstützung für Maryam Rajavi

300,000 Franzosen fordern eine demokratische Wende im Iran und Unterstützung für Maryam RajaviEine Delegation französischer Bürger gab im Elysée Palast die Petition  ab

NWRI – Am Donnerstag übergab eine französische Bürgerdelegation im Elysée Palast eine Petition, die von dreihunderttausend Menschen unterzeichnet worden war. In dieser Erklärung wird die Aufhebung aller Restriktionen gegen den iranischen Widerstand und die Unterstützung von Maryam Rajavi gefordert, damit im Iran die Demokratie errichtet werden kann.

In der Erklärung wiederholten die französischen Bürger: "Schluss mit der Beschwichtigungspolitik für die Mullahs und Unterstützung für Maryam Rajavi, Führerin der demokratischen Opposition. Schluss mit den Restriktionen gegen die Oppositon, die im Einklang mit den französischen Werten steht. Vorwärts zu einem demokratischen Wandel im Iran."

Iran: Zeitverzögerung der Mullahs zur Fortsetzung des Nuklearwaffenprogramms

Iran: Zeitverzögerung der Mullahs zur Fortsetzung des NuklearwaffenprogrammsNWRI – Der Präsident des iranischen Regimes, Mahmoud Ahamdinejad, weigerte sich, den Termin für eine Antwort auf das P5+1  Paket zu geben. In Hamedan im Westiran erklärte er: "Im August werden wir unsere Antwort zum europäischen "Vorschlag" bekannt geben", so die staatliche Nachrichtenagentur ISNA.

Ahmadinejad verwarf ebenso unbestimmt den Stopp der Urananreicherung als eine Vorbedingung für das P5+1 Paket. Er sagte: "Wir sind zu fairen Gesprächen ohne Vorbedingungen bereit."