rpo-Nach Darstellung des "Spiegels" ermittelt die Bundesanwaltschaft gegen eine Kölner Firma, die in das iranische Atomprogramm eingespannt sein soll. In diesem Zusammenhang habe das Bundeskriminalamt (BKA) bei einer Razzia am 8. Februar acht Firmen und Privatgebäude durchsucht, berichtete das in Hamburger erscheinende Blatt am Samstag vorab. Der Verdacht auf geheimdienstliche Agententätigkeit für den Iran richte sich vor allem gegen den Geschäftsführer einer Firma in Köln.
Kölner Firma angeblich in Atomprogramm im Iran verwickelt
Handlanger des klerikalen Regimes bedrohen politische Gefangene mit Hinrichtung
NWRI Das unmenschliche Regime im Iran weigert sich den Leichnam des gepeinigten Mojahedinmitglieds, Hojat Zamani, zehn Tage nach seiner barbarischen Erhängung auszuliefern. Zamanis Familie war nicht Erfolgreich in ihren Bemühungen, die Verwahrung seines Körpers zu erlangen, trotz wiederholter Besuche im Gohardasht Gefängnis (in Karaj).
US Haus verurteilt Iran und fordert Sanktionen bezüglich nukleare Frage
Von Dan Robinson
Voice of America Das US Abgeordnetenhaus hat überwältigender Weise eine unverbindliche Resolution zur Verurteilung Irans auf Grund seiner nuklear Programme bestätigt und fordert internationale Sanktionen einzuführen, um Iran davon abzuhalten, sich nukleare Waffen anzueignen.
Iran: 13 Erhängungen und Todesurteile in einer Woche
Das iranische Regime verschärft die Welle von Hinrichtungen nach der Überweisung der Teheraner nuklear Akte an den Sicherheitsrat.
Die staatlich kontrollierten Medien berichteten, dass in den vergangenen fünf Tagen mindestens 13 Personen erhängt bzw. zum Tode verurteilt wurden.
Zwei Gefangene, Ayat K. und Mehdi A. wurden vom revolutionären Gericht in der südiranischen Provinz Fars am 15. Februar zum Tode verurteilt.
Iran: 13 Erhängungen und Todesurteile in einer Woche
Das iranische Regime verschärft die Welle von Hinrichtungen nach der Überweisung der Teheraner nuklear Akte an den Sicherheitsrat.
Die staatlich kontrollierten Medien berichteten, dass in den vergangenen fünf Tagen mindestens 13 Personen erhängt bzw. zum Tode verurteilt wurden.
Iran schickt Todesschwadrone
Das iranische Regime von Präsident Mahmud Ahmadinedschad unterhält nach Informationen der "Neuen Osnabrücker Zeitung" im Irak zahlreiche Terrorgruppen unter dem Dachnamen "Engel des Todes". Sie sollen bereits Hunderte Iraker umgebracht haben und neun Spitzenpolitiker auf einer "Schwarzen Liste" aufführen, darunter den früheren Übergangspremier Ijad Allawi sowie den Vorsitzenden des sunnitischen Rates der Religionsgelehrten, Scheich Harith al-Dhari.
Drohende Hinrichtungswelle im Iran
Berlin: Gedenk- und Protestversammlung von Iranern zum Anlass der Hinrichtung von Hojjat Zamani
Die iranische Gesellschaft in Berlin und die Deutschlandvertretung des Nationalen Widerstandsrates Irans veranstalteten am Freitag eine Versammlung gegenüber dem Bundesaußenministerium, um gegen die Hinrichtung von Hojjat Zamani, einem bekannten iranischen politischen Gefangenen zu protestieren.
Iran: Drohungen, Herausforderungen und Aussichten auf einen Wandel
Mitglieder des US-Kongresses und Experten bekräftigen den Ruf des Iran Policy Committee nach einem Regimewechsel im Iran; das IPC veröffentlicht seinen Jahresbericht für 2005
US Newswire, Washington Am Mittwoch, den 15. Februar, stellte das Iran Policy Committee (IPC) im Kongress unter dem Namen Iran: Drohungen, Herausforderungen und Aussichten auf einen Wandel seinen Jahresbericht für 2005 vor. Die im Cannon Caucus Room durchgeführte Veranstaltung wurde von den Abgeordneten William Lacy (D-Mo), Ed Towns (D-N.Y.), Bob Filner (D-Calif.), John Boozman (R-Ark.), Sheila Jackson-Lee (D-Texas), Tom Tancredo (R-Colo.), and Eddie Bernice-Johnson (D-Texas) gesponsort.
Blair und Merkel: Iran hat mit der Anreicherung die “rote Linie” überschritten
Nach den Worten von Außenminister Frank-Walter Steinmeier (SPD) steht das Land weiterhin im Verdacht, an der Entwicklung von Atomwaffen zu arbeiten. Auch der Bundestag ging in einer Debatte davon aus, dass Iran über die Bombe verfügen will.
Steinmeier bekräftigte nach einem Treffen mit NATO-Generalsekretär Jaap de Hoop Scheffer in Berlin die Einschätzung seines französischen Amtskollegen Philippe Douste-Blazy. Er gehe davon aus, dass sich der französische Außenminister bei seinen Überlegungen auf die Einschätzung der Internationalen Atomenergie-Organisation (IAEO) gestützt habe. Douste-Blazy hatte davor gewarnt, dass Teheran unter dem Deckmantel der zivilen Kernenergie-Nutzung heimlich an einem Atomwaffenprogramm arbeite.
Douste-Blazy wirft dem Iran geheime Atomrüstung vor
Frankreich hat schweres Geschütz gegen den Iran aufgefahren. Bei den umstrittenen Atomplänen handele sich ganz klar um ein "geheimes militärisches Programm", sagte der französische Außenminister Philippe Douste-Blazy dem französischen Fernsehsender France 2.
"Es ist ganz einfach: Kein ziviles Atomprogramm kann das iranische Atomprogramm erklären", begründete der Minister seine Auffassung. Die Äußerungen des französischen Chefdiplomaten knüpfen an die Vorwürfe des Generalstabschefs der französischen Streitkräfte, Henri Bentégat, an, der Teheran schon Mitte Januar "äußerst kriegerische Absichten" unterstellt hatte. Bentégat machte diese Äußerungen im Zusammenhang mit der Ankündigung von Präsident Jacques Chirac, die französische Nukleardoktrin dem neuen terroristischen Umfeld anzupassen.
