NWRI In einem Brief forderte Mohammad Mohaddessin, der Leiter des Komitees für Auswärtige Angelegenheiten des NWRI, Louise Arbour, die Hohe Kommissarin für Menschenrechte am 22. Februar auf, zur Rettung des Lebens politischer Gefangener im Iran zu intervenieren.
Iran: Appell zur Rettung des Lebens von politischen Gefangenen
Iran hortet große Mengen Urangas
von Hubert Wetzel, Berlin
Iran verfügt derzeit offenbar über genügend Urangas, um daraus das Spaltmaterial für bis zu 14 Atombomben zu gewinnen. Das geht aus dem jüngsten Bericht der Internationalen Atomenergiebehörde (IAEA) zum iranischen Atomprogramm hervor, der am Montag vorgelegt wurde.
IAEA-Bericht: Iran testet Uran-Anreicherung
Die Provokation der internationalen Gemeinschaft geht weiter: Trotz des internationalen Drucks hält Iran an seinen Atomplänen fest. Ein vertraulicher Bericht der Internationalen Atomenergiebehöِrde hat enthüllt, dass Tests für die Uran-Anreicherung längst begonnen haben. Derweil erschüttern Erdbeben den Südiran.
Iran: Niederländische Abgeordnete verurteilen den Rechtsbruch strengstens
NWRI Die Menschenrechtsverletzungen im Iran wurden am 23. Februar in einer Sitzung des Auswärtigen Ausschusses im niederländischen Parlament diskutiert. Die Abgeordneten, Vertreter von verschiedenen politischen Parteien, brachten ihre Sorgen über die Verschlechterung der Menschenrechte im Iran zum Ausdruck und forderten den niederländischen Außenminister auf, eine Initiative dazu in der Europäischen Union einzuleiten.
Steinmeier: Kein Durchbruch im Atomstreit mit Iran
Brüssel – Außenminister Frank-Walter Steinmeier (SPD) hat zurückhaltend auf die angeblichen Fortschritte bei den Atomverhandlungen zwischen Russland und dem Iran reagiert.
Die EU wurde am Montagmittag in Moskau von den russischen Verhandlungsteilnehmern über den genauen Sachstand der Gespräche und die Bewertung aus russischer Sicht informiert.
Atomprogramm: IAEO hält Iran für potenziell gefährlich
Die Internationale Atomenergiebehörde (IAEO) schließt in ihrem aktuellen Bericht nicht aus, dass der Iran mit seinem Atomprogramm auch militärische Ziele verfolgt.
In einem Bericht der UNO-Atombehörde erklärt die IAEO, es könne derzeit nicht bestätigt werden, dass das Programm ausschließlich friedlichen Zwecken diene.
Moskau stellt Einigung mit Iran hinsichtlich des Atomstreits in Frage
Moskau/Tokio/Brüssel – Die iranische Darstellung über eine grundsätzliche Einigung im Atomstreit ist am Montag von russischer Seite in Frage gestellt worden. Bei ihrem Angebot zu einer gemeinsamen Urananreicherung halte die Regierung in Moskau an ihrer Forderung nach einem Nuklearforschungs-Stopp im Iran fest, sagte der russische Außenminister Sergej Lawrow in Moskau. Beides gehöre untrennbar zu den Anstrengungen, die eskalierende Krise um das iranische Atomprogramm zu lösen. Teheran besteht dagegen weiter auf einer Urananreicherung zu Forschungszwecken im eigenen Land.
Iran: Europaabgeordnete stimmen für die Unterstützung der PMOI
NWRI Etwa 20 Abgeordnete des Europäischen Parlaments nahmen an einem Solidaritätsmeeting Ahmadinejad und die europäische Lösung mit dem Iranischen Widerstand und seinem Hauptträger, der Organisation der iranischen Volksmojahedin (PMOI) teil.
Einig gegen mögliche Atomwaffenambitionen Teherans
Im Atomstreit hat die iranische Regierung nicht nur den Westen gegen sich, der Kernwaffen im Besitz Teherans fürchtet – auch die iranische Opposition zeigt sich offenbar in seltener Eintracht.
