Iran hat die Methoden und das erforderliche Know-How zur Montage einer Nuklearbombe vervollständigt.
Aussage von Dr. Alireza Assar, einem Exil-Iranischen Atomforscher in einer Pressekonferenz – Paris, Juli 2005
In der Zeit von 1984-1989 war ich, als ein Professor, Mitarbeiter in der Physik-Abteilung der Shahid Bahonar Universität von Stadt Kerman im Iran.
Ich bin dankbar zu dieser Pressekonferenz über Irans geheime Nuklear-Projekte eingeladen worden zu sein.
Wie ich bereits bei vorherigen Gelegenheiten berichtete, hatte ich in der Zeit vom 1986-1987 zwei Treffen mit dem Oberstbefehlshaber der revolutionären Gardisten im Iran.


Die Europäische Union äußerte ihre tiefe Sorge über Berichte von der öffentlichen Hinrichtung von zwei Jugendlichen am 19.Juli 2005 in Mashad, trotz der Umstände, dass einer der Jugendlichen Mahmoud Asqary unter 18 Jahren war, zu beiden Zeitpunkten; zur der Zeit der Tat und der Hinrichtung. Die EU erinnert an seinen lang anhaltenden Standpunkt, dass die Todesstrafe unter keinen Umständen an unter 18-jährige – zum Zeitpunkt des Verbrechens – verhängt werden darf. Solch eine Strafe steht im direkten Gesetzesverstoss gegen Irans Verpflichtungen gegenüber der ICCPR sowie der EU Konvention der Rechte von Kindern.
Im Laufe der internen Streitigkeiten zwischen Splittergruppen und regierenden Organe von Mullahs wurde nur ein kleiner Teil der Gräueltaten in Gefängnissen enthüllt.
– In den letzten 21 Monaten erreichten wir große Ergebnisse in technischen, juristischen, politischen, propagandistischen und nationalen Sicherheits-Sphären.
Tausenden Iranern droht per Widerrufsverfahren die Aberkennung des Asylrechts
Maryam Rajavi verurteilt die Bombenanschläge in Sharm Al-Scheich und teilt ihr Beileid an Präsident und Bevölkerung von Ägypten.
Süddeutsche Zeitung – 20. Juli 05 – Ihren Vater hat sie in den Teheraner Revolutionswirren 1979 verloren, ihre Mutter wurde vom Mullahregime umgebracht. Seit 1991 ist Sahar Mahmoodzadeh in Deutschland: Die iranische Studentin studiert heute in München, besitzt den blauen Pass der Asylberechtigten. Doch viele ältere Exil-Iraner sind in Sorge, ihren Status zu verlieren.
Eine von Khamenei gegründete und finanzierte Tageszeitung spricht öffentlich über das Vorhaben des Regimes in Bezug auf die Atomwaffen.
Die Briten, so scheint es, werden sich in eine Grundlagenuntersuchung nach den Gründen für die neue Geißel stürzen: den islamischen Terror. Gerade rechtzeitig. Sie haben ja nur 20 Jahre Verspätung, aber besser spät als nie.