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EDITORIAL: Die Freitagspredigt Khameneis zeigt, daß das iranische Regime sich am Rande des Zusammenbruchs befindet

In der gesamten vergangenen Woche war der Propaganda-Apparat des geistlichen Regimes des Iran damit beschäftigt, die erste Predigt Khameneis zum Freitagsgebet, die er – der Höchste Führer – seit acht Jahren gehalten hatte, ins Licht zu rücken. Die Propaganda des Regimes zielte auf internationales Ausmaß, indem sie den Eindruck hervorrief, Khamenei wende sich bedeutenden Angelegenheiten zu.

Oberst Thomas Cantwell: Irans Top-General stellte sowohl für USA-Interessen als auch für die demokratische Bewegung im Lande ein Hindernis dar Thomas Cantwell sagt in einem Artikel der „Townhall“, Qassem Soleimani, der Kommandeur der Quds-Truppe, habe so

Thomas Cantwell sagt in einem Artikel der „Townhall“, Qassem Soleimani, der Kommandeur der Quds-Truppe, habe sowohl für die Interessen der USA als auch für die demokratische Bewegung im Iran ein Hindernis dargestellt

Bei der Demonstration in Sanandaj skandieren die Menschen: „Khamenei ist ein Mörder!“ „Tod dem Unterdrücker – sei es der Schah oder der Führer!“

Demonstrationen im Iran am 16. Januar: in Sanandaj, im Westen des Iran
Heute morgen, am Donnerstag, den 16. Januar 2020 nahm eine große Anzahl von Menschen in Sanandaj – im Westen des Iran – an der Bestattung einer der unschuldigen Passagiere des ukrainischen Flugzeugs teil, das von zwei Raketen des IRGC angeschossen worden war.

Überschwemmungen verwüsten den Südosten des Iran und forderte 4 Menschenleben

Beispiellose Überschwemmungen haben in den Provinzen Sistan Belutschistan, Hormusgan und Kerman im Süden und Südosten des Iran Städte und Dörfer in einigen der am meisten verarmten Gegenden des Iran verheert
Beispiellose Überschwemmungen haben in den Provinzen Sistan Belutschistan, Hormusgan und Kerman im Süden und Südosten des Iran Städte und Dörfer in einigen der am meisten verarmten Gegenden des Iran verheert. Wie gemeldet wird, sind mindestens vier Menschen in den Fluten umgekommen und Tausende mussten fliehen.

US- Senatoren bezeugen den Protesten im Iran Respekt und verabscheuen die brutale Vergeltung des Regimes

US Senatoren äußern ihre Unterstützung für die neuesten iranischen Proteste und verurteilen die brutale Vergeltung des iranischen Regimes – 15. Januar 2020
Einige Tage, nachdem Tausende iranischer Protestierer auf die Straßen gegangen sind aus Opposition gegen die unterdrückerische Politik des Regimes und den Abschuss des ukrainischen Passagierflugzeugs, haben mehrere US Senatoren im Senat einen Resolutionsentwurf eingebracht, in der zu einer Würdigung der iranischen Proteste und einer Verurteilung der brutalen Vergeltung des iranischen Regimes während der letzten Proteste im Iran aufgefordert wird.

Kundgebung der Anglo-Iraner in Solidarität mit den Protesten im Iran

13. Januar 2020 London: NWRI und MEK halten eine Kundgebung ab in Solidarität mit den Protesten im Iran

Mitglieder der anglo-iranischen Gemeinschaften und Unterstützer der Organisation der Volksmudschahedin des Iran (PMOI, Mujahedin-e Khalq oder MEK) und des Nationalen Widerstandsrats Iran (NWRI) haben am Montag eine Protestversammlung in der Downing Street in London abgehalten in Solidarität mit den  landesweiten Protesten im Iran.

Präsidentin des NWRI in Fox News: Die Iran – Proteste zeigen den Wunsch der Menschen nach einem Sturz der religiösen Diktatur

Maryam Rajavi, die gewählte Präsidentin des Nationalen Widerstandsrates Iran (NWRI), sagte am Sonntag in einem Interview mit Fox News, dass das iranische Volk einen Regimewandel wünscht.

Iran: Studentenproteste zum vierten Tag in Folge

Demonstrationen im Iran am 14. Januar: Studenten protestieren den vierten Tag nacheinander

Pressemitteilung – Demonstrationen im Iran – Nr. 8 

Heute mittag wurden Universitäten in Teheran zu Szenen des Protests

Studenten der medizinischen Fakultät der Universität Teheran versammelten sich zum Protest vor der Moschee der Universität und skandierten regime-kritische Slogans, darunter: „Nenne mich nicht einen Aufrührer! Der Aufrührer bist du, du Tyrann!“; und an die Adresse der Schlägertrupps: „Habt Angst, habt Angst, wir sind alle zusammen!“ „Oberbefehlshaber, tritt zurück, tritt zurück!“ „Das IRGC begeht Verbrechen, der Führer unterstützt es!“ „Schande über das staatliche Fernsehen und Radio!“ „Tod dem Unterdrücker – gleichviel ob Schah oder Führer!“ „1 500 – der Todeszoll des Novembers!“ „Wir rufen nach Gerechtigkeit bei so viel Unrecht!“ „Nieder mit dem Prinzip der Velayat-e faqih!“ „Wir haben uns nicht geopfert, um uns dem mörderischen Führer zu ergeben und ihn zu preisen!“ „Mögen wir sterben, mögen wir sterben – wir werden den Iran zurückfordern!“ Und: „Freiheit für die politischen Gefangenen!“

Die europäischen Mächte „EU 3“ ziehen den Konfliktmechanismus in Betracht.

Nuklearabkommen mit dem Iran: Die „EU 3“ lösen einen Mechanismus zur Diskussion aus
Die europäischen Mächte Frankreich, Deutschland und das Vereinigten Königreich haben einen formellen Mechanismus zur Diskussion über die vom Iran gegen zentrale Elemente des 2015 abgeschlossenen Nuklear-Abkommens begangenen Verstöße ausgelöst.

Botschaft der zweiten Welle der Proteste im Iran: Das Regime der Mullahs ist zum Sturz verurteilt

 

EDITORIAL

Am 11. Januar begann eine zweite Welle von Protesten im Iran zunächst von Studenten  im Herzen der iranischen Hauptstadt Teheran, Proteste, die sich im ganzen Land ausbreiteten. Bei diesen Aufständen richteten sich die Slogans gegen den Obersten Führer des Regimes Ali Khamenei und sein Werkzeug der Repression, die Revolutionsgarden (IRGC).