
Am Mittwoch, dem 21. November, hat das inhumane Kleriker-Regime morgens in brutaler Weise drei Gefangene zusammen in Shiraz öffentlich erhängt wegen des von den Mullahs ausgedachten Vorwurfs der Mohabereh (Kampf gegen Gott).

Am Mittwoch, dem 21. November, hat das inhumane Kleriker-Regime morgens in brutaler Weise drei Gefangene zusammen in Shiraz öffentlich erhängt wegen des von den Mullahs ausgedachten Vorwurfs der Mohabereh (Kampf gegen Gott).

Anfang des Jahres gab die Trump Administration bekannt, dass sie erwartet, dass alle anderen Länder ihre iranischen Ölimporte auf 0 herunter fahren. Doch nicht alle Länder haben dies bisher erreicht und es gab daher einige Ausnahmegenehmigungen. Dennoch hat die Mehrzahl der Länder die Sanktionsvorgaben erfüllt und die Auswirkungen der Sanktionen sind bereits spürbar.

Die Verschuldung des Regimes im Ausland ist in 2017, nach Auskunft der Weltbank, auf 6,276 Milliarden Dollar gestiegen. Dies bedeutet einen Ansteig von 15 Prozent im Vergleich zu 2016. Dennoch ist die Verschuldung wesentlich geringer, als die Exporterlöse, was sonst bei vielen Entwicklungsländern nicht der Fall ist.

Der Iran ist weltweit in Sachen Hinrichtungen nach Einwohnerzahl und in den Hinrichtungen von Minderjährigen führend und immer wieder gibt es Berichte über öffentliche Hinrichtungen von politischen Gefangenen oder Gefangenen aus ethnischen oder religiösen Minderheiten, die an Kränen aufgehängt werden.

Die iranischen Behörden ließen am Mittwoch drei Männer öffentlich hängen. Sie wurden zu Moharebeh (Im Krieg mit Gott befindend) erklärt, nachdem sie in Shiraz (Zentraliran) einen bewaffneten Raubüberfall durchgeführt hatten.

Am Montag haben die Außenminister der Europäischen Union entschieden, die Verhängung von Sanktionen gegen das iranische Regime in Betracht zu ziehen wegen seiner Rolle bei terroristischen Aktionen in Dänemark und Frankreich.

Im Westen gibt es meist zwei Ansichten, wie man mit dem iranischen Regime umgehen sollten. Entweder Beschwichtigung oder Krieg. Seit 1979 hat die Beschwichtigung die Oberhand behalten und die meisten Länder haben gegenüber dem destruktiven Verhalten des Regimes ein Auge zugedrückt, um eine kriegerische Auseinandersetzung zu vermeiden, welche neue Probleme mit sich gebracht hätte.

Wenn jemand Zweifel daran hat, ob die USA Sanktionen dazu führen werden, dass die Ziele von Donald Trump erreicht werden, dann sollte er genauer nachdenken. Die kurzfristigen Auswirkungen der aktuellen Sanktionen, die auf die Öl- und Gasindustrie zielen, mögen noch minimal sein, aber auf lange Sicht gesehen könnten die Effekte signifikant sein. Einige gehen sogar davon aus, dass es quasi unmöglich für das Regime wird, seine aktuelle Ölproduktion aufrecht zu erhalten.

Am 20. November gingen die mutigen Streiks der Arbeiter von Ahvaz Stahl und der Tappeh Zuckerrohrmühle weiter.
Die Arbeiter von Haft Tappeh setzten ihren Streik am 16. Tag in Folge vor dem Rathaus in Shush fort. Sie protestierten gegen die Verhaftung ihrer Kollegen. Sie riefen auf dem Marsch zum Stadtmarkt:“ Die inhaftierten Arbeiter müssen frei gelassen werden; Wir sind Stahlarbeiter, wir halten zusammen; wir werden die Erniedrigungen nicht mehr hinnehmen.“

Um die US Sanktionen gegen das iranische Regime zu umgehen, versprach die EU eine „Sonderregelung“ (SPV), welche den Ländern und Unternehmen erlaubt, ihre Geschäfte mit dem Iran über Europa und in Euro abzuwickeln. Dieses Versprechen ist bis heute nicht umgesetzt worden und es ist nichts passiert. Dies hilft allen, nur nicht den Mullahs.