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Konferenz in Kairo – Verurteilung der Ungerechtigkeiten gegen Ashraf

NWRI – Auf Einladung der Vereinigung ägyptischer Anwälte für demokratische und rechtliche Studien, fand am 26. Januar eine Konferenz in Kairo statt, auf der die „Ungerechtigkeiten gegen die Bewohner von Ashraf“ verurteilt wurden. Zahlreiche Personen aus dem zivilen Leben und aus den Parteien waren unter 150 Würdenträgern aus Politik, Kultur und Recht in Ägypten, die an der Konferenz teilnahmen.

UN Botschafter übergibt iranische Exillanten nach beschämenden Handel mit Teheran in ein „Gefängnis“

 

Sunday Telegraph – Von Christopher Booker 29. Jan 2012 (Seite 33)

In der Woche vor Weihnachten berichtete ich von einer, wie ich es nannte, sich schnell abzeichnenden Tragödie. Im Irak wohnen 3300 unbewaffnete Exiliraner, die seit den 80er Jahren in Camp Ashraf leben, einer gepflegten Stadt, die in der Nähe der iranischen Grenze gebaut wurde und wo ihnen am 31. Dezember ein Massaker drohte.

General David Phillips und Sara Phillips: Wir haben die Bewohner Ashrafs den wirklichen Terroristen überlassen


NCRI – Während der internationalen Konferenz, die am Freitag, den 20. Januar 2012 zur Verteidigung von Ashraf in Paris veranstaltet wurde, machte General David Phillips, der frühere für die Sicherheit der PMOI-Mitglieder in Camp Ashraf verantwortliche Offizier, die folgenden Ausführungen; während seiner Rede stand seine Tochter Sara Phillips ihm zu ergänzenden Argumenten zur Verfügung .

Maryam Rajavi: Die UNHCR sollte keine Situation in Camp Liberty zulassen, die nicht mindestens den aktuellen Lebensbedingungen der Bewohner aus Ashraf entspricht


NWRI – Auf einer internationalen Konferenz in Paris am 20. Januar auf Einladung des CFID (Französisches Komitee für Demokratie und Menschenrechte im Iran) warnten Persönlichkeiten aus Amerika und Europa vor einem erzwungenen Transfer der Bewohner von Ashraf nach Camp Liberty, welches die irakische Regierung in ein Gefängnis verwandeln will.

Waffen, Öl und anderen Hilfen für den syrischen Diktator durch das Mullahregime laufen über die irakische Grenze

Kommandeur der terroristischen Qods Einheiten erklärt Dominanz über den Irak und den Libanon und droht mit ihrem Einsatz in ihrem Krieg gegen die internationale Gemeinschaft

NWRI – Das iranische Regime hat den irakischen Regierungschef Nuri al-Maliki angewiesen, Waffenlieferungen der Revolutionsgarden (IRGC) und die Verlegung von bewaffneten Einheiten, wie die Asa’eb al-Haq, Öl und andere Hilfslieferungen an den syrischen Diktator durch die gemeinsame Grenze des Irak zu genehmigen.

US Sanktionen gegen die Nummer 3 der iranischen Banken

WALL STREET JOURNAL – Von JAY SOLOMON  23. Januar 2012

WASHINGTON – Die Obama Administration hat die drittgrößte Bank des Iran mit Sanktionen belegt. Der Handel mit der Bank Terjarat ist nun verboten, sie war eine der letzten Banken, die mit dem Westen handeln durfte.

Qods Einheiten der Mullahs und MOIS verstärken Stör- und Kontrollaktivitäten in Ashraf

Camp Ashraf – Bruch der Zusagen – Nr.13

NWRI – In den vergangenen Tagen haben die terroristischen Qods Einheiten des Mullahregimes und das Ministerium für Geheimdienste und Sicherheit (MOIS) die Spionage- und Störaktivitäten gegen Ashraf verstärkt und dabei Kommunikationsmittel der Bewohner gestört.

Iran: 43 Hinrichtungen seit Beginn des Jahres

Religiöse Herrscher im Iran wollen mehr Blut vergießen, um den unvermeidlichen Sturz zu verhindern

NWRI – Der oberste Führer der Mullahs hat aufgrund steigender internen Machtkämpfe und aus Angst vor neuen Volksaufständen nach der Wahlshow und seinem unvermeidlichen Sturz die offene Unterdrückung verschärft.

Warnung von anstehenden Hinrichtungen inhaftierter Familienmitglieder von Bewohnern aus Ashraf und Aufruf zur Rettung ihrer Leben

NWRI – Der iranische Widerstand warnt von dem Risiko der Hinrichtung einer Reihe von politischen Gefangenen, die einzig und allein im Gefängnis sitzen, weil sie Ashraf vor 2009 besuchten, Familienmitglieder von Bewohnern aus Ashraf sind, die PMOI unterstützen und ihr Geld gaben. Sie alle wurden mit der von den Mullahs üblichen Anklage des „Moharebeh“ (im Krieg mit Gott befindend) belegt und zum Tode verurteilt.

Die Tragödie der Menschen vom Camp Ashraf

GASTBEITRAG VON RITA SÜßMUTH in Frankfurter Rundschau 

Tausende iranische Flüchtlinge leben im Exil in Irak. Sie sind akut bedroht. Deutschland muss wenigstens einigen der Hilfe Suchenden Asyl gewähren.
Frankfurter Rundschau – Im Irak spielt sich zurzeit eine menschenverachtende Tragödie ab: Die brutale Auflösung der Siedlung Camp Ashraf wird vorbereitet. Dort leben seit über zwanzig Jahren iranische Dissidenten im Exil. Derzeit sind es etwa 3 300. Von ihnen haben 300 zuvor als anerkannte Flüchtlinge in Deutschland gelebt, wo sich ihre Angehörigen noch immer aufhalten.