USA wollen Iran zur Verantwortung ziehen
Süddeutsche Zeitung – Schwere Vorwürfe gegen Teheran: “Elemente der iranischen Regierung” sollen einen Bombenanschlag auf den saudi-arabischen Botschafter in Washington geplant haben. Die USA drängen auf eine scharfe Reaktion der internationalen Gemeinschaft – und warnen vor weltweiten Terrorakten. Iran tut die Anschuldigungen als “lächerliche Show” ab.
Vereiteltes Attentat iranischer Agenten – Iraner in den USA angeklagt
EU-Außenminister: Einreiseverbot gegen drei Minister des iranischen Regimes verhängt
Die Minister für Kultur, Justiz und die Geheimdienste bekommen kein Visum mehr für Reisen in EU-Länder.
Die EU-Außenminister haben bei ihrem Treffen in Luxemburg Sanktionen gegen drei iranische Minister verhängt. Unter den 29 Iranern, die kein Visum mehr für Reisen in EU-Länder bekommen sollen und deren Vermögen in der EU eingefroren werden soll, seien die Minister für Kultur, Justiz und die Geheimdienste, sagten EU-Diplomaten.
Das IRGC veranstaltet „Versammlungen zur Konfrontation mit städtischem Protest“
Die Mullahs fürchten einen Zornesausbruch des iranischen Volkes
NWRI – Aus Furcht vor einem Zornesausbruch des iranischen Volkes entsandte das Mullah-Regime Horden aus den sog. Imam-Ali-Batallionen, bestehend aus Motorradfahrern der paramilitärischen Bassij-Truppe, in die Straßen Teherans – mit der Begründung, es handle sich um „Manöver zur Konfrontation mit Versammlungen städtischen Protests“.
Appell gegen die Hinrichtung von Youcef Nadarkhani
CDU-Generalsekretär Hermann Gröhe hat sich in einem offenen Brief an den iranischen Botschafter in Deutschland „erschrocken und empört“ gezeigt, dass dem iranischen Pastor Youcef Nadarkhani sein Menschenrecht auf Religionsfreiheit nicht gewährt werde. Er forderte den Botschafter auf, sich für die Religionsfreiheit einzusetzen und die Hinrichtung Nadarkhanis zu verhindern.
Das iranische Regime entsendet weitere Agenten in das Lager Ashraf, um die an den Bewohnern mit 300 Lautsprechern verübte psychologische Folter zu verstärken
Militärische Besetzung des Lagers Ashraf – Nachricht Nr. 144
NWRI – Das Ministerium für Nachrichten und Sicherheit (MOIS) des iranischen Regimes plant die Entsendung einer Reihe seiner Agenten aus der Stadt Urumieh im Westen des Iran und ihrer Umgebung, um die an den Bewohnern Ashrafs verübte psychologische Folter noch zu steigern. Die Agenten werden Urumieh am 12. Oktober 2011 in Richtung Irak mit Bussen verlassen.
Auf Anordnung des iranischen Regimes behindert die irakische Regierung die internationalen Bemühungen zur friedlichen Lösung der Angelegenheit Ashrafs
Militärische Besetzung Camp Ashrafs – Nr. 145
Internen Berichten des iranischen Regimes zufolge wurde die Botschaft des iranischen religiösen Faschismus im Irak beauftragt, durch seine Agenten im Irak und mit allen möglichen Mitteln die Fortschritte der Bemühungen des UNHCR, der Europäischen Union, der USA und anderer internationaler Organisationen zur friedlichen Lösung der Angelegenheit Ashrafs zu behindern und diese Bemühungen in eine Sackgasse zu führen.
Iran: Das Mullah-Regime exekutierte 100 Gefangene im September
NWRI – Die staatliche Nachrichtenagentur ISNA berichtete am 03. Oktober, 7 Menschen, inhaftiert in den Städten Abadeh, Neyris, Kaserun, Boyanat und Shiras, seien in Shiras hingerichtet worden, nachdem ihre Todesurteile durch den Generalstaatsanwalt überprüft, bestätigt und neu ausgestellt worden waren.
Iran: Internationaler Aufruf zum Stopp der geplanten Hinrichtungen Hunderter Menschen
NWRI – Der Iranische Widerstand warnt vor der geplanten Hinrichtung Hunderter Gefangener in den Qezel-Hessar- und Gohardasht-Gefängnissen. Das iranische klerikale Regime bereitet die Hinrichtung einer Reihe von politischen Gefangenen als gewöhnliche Strafgefangene vor.
Sid Ahmed Ghozali: Die Gefahr, ein neues Srebenica könnte entstehen. Es hieße Ashraf
NWRI. – Der frühere Premierminister von Algerien sprach auf einer Konferenz, die im europäischen Hauptquartier der Vereinten Nationen stattfand, über die Pflichten der Vereinten Nationen Camp Ashraf gegenüber. Die Redenden waren neben ihm herausragende Persönlichkeiten: eine Reihe von Politikern, die sich für die Verteidigung der Menschenrechte einsetzen; Maryam Rajavi, gewählte Präsidentin des iranischen Widerstandes; Alejo Vidal-Quadras, Vizepräsident des Europäischen Parlaments; Struan Stevenson, Vorsitzender der Delegation des Europäischen Parlaments für die Beziehungen mit dem Irak (die Delegation hat einen Vorschlag zur Lösung der Ashraf-Krise vorgelegt); Rechtsanwältin Professor Ruth Wedgwood; Nontombi Tutu, Menschenrechtsaktivistin und Tochter von Erzbischof Desmond Tutu; Madeleine Rees, Generalsekretärin der Internationalen Frauenliga für Frieden und Freiheit; Christiane Perregaux, Kopräsidentin der Verfassungsgebenden Versammlung des Großen Rates von Genf; Gianfranco Fattorini, Mitvorsitzender der MRAP (Mouvement contre le racisme et pour l’amitié entre les peuples – Bewegung gegen Rassismus und für Freundschaft zwischen den Völkern); Marc Falquet, Mitglied des Großen Rates von Genf; und Pastor Daniel Neeser. Die Versammlung wurde geleitet von Michel Joli, Generalsekretär von France Liberté, Stiftung Danielle Mitterrand.
Genf: Seit 153 Tagen Sit-in zur Verteidigung der Rechte der Bewohner Ashrafs und ihrem Schutz

NWRI – Am 153. Tag des Sit-ins traten Politiker auf, um die Forderungen der Streikenden zu unterstützen. Sid Ahmed Ghozali, der frühere Premierminister Algereins, sagte: „Ich bin wieder einmal hier unter Ihnen, um zu rufen: Frieden und Demokratie für das Volk des Iran! Wir sind wieder einmal zusammen, um die schwere Sorge um die Situation unserer Kameraden in Ashraf zum Ausdruck zu bringen.“
