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Iran: Familien der Verhafteten der Aufstände vom 11. Februar demonstrieren von den Gefangenenlagern

Ispahan, 11 février 2010 Aufstände zum 11. Februar – Nr. 23

NWR – Hunderte Familienmitglieder der verhafteten Personen der gestrigen Anti – Regime Proteste versammelten sich seit der Nacht zu heute vor dem Vozara Gefangenenlager in Teheran und dem Gefangenenlager der staatlichen Sicherheitskräfte am Teheraner Enghelab Platz, um die Freilassung ihrer Verwandten zu fordern.

Anti – Regime Aufstände im ganzen Iran am 11. Februar

February 11, 2010, Tehran, IranAufstände zum 11. Februar – Erklärung 22

NWRI – Am 31. Jahrestag der Anti – Monarchischen Revolution am 11. Februar gingen couragierte Menschen in verschiedenen Städten im Iran auf die Straßen und zeigten ihren Haß gegen das klerikale Regime.

In Isfahan hängten am Mittwoch abend, den 10. Februar junge Menschen ein Plakat von der Navab Autobahnbrücke herab, auf dem stand: “Nieder mit Khamenei”. Dort hing es bis zum Donnerstag mittag, weil Agenten des Regimes es nicht entfernen konnten. 

Iran: “klerikales Regime muss gestürzt werden”

Mrs. Rajavi: Today, the Iranian people declared that the clerical regime must be overthrownGroße Kundgebung der Iraner zum Jahrestag der Revolution von 1979

Frau Rajavi: Heute hat das iranische Volk erklärt, dass das klerikale Regime gestürzt werden muss

Am Donnerstag, dem 11. Februar trafen sich am Abend viele Iraner, die in Frankreich wohnen, in der Residenz von Maryam Rajavi, der vom iranischen Widerstand gewählten Präsidentin in Auvers-sur-Ois, um den Jahrestag der antimonarchistischen iranischen Revolution 1979 zu gedenken. Frau Rajavi äußerte bei dieser Gelegenheit: „Heute hat das iranische Volk auf machtvolle Weise erklärt, dass das klerikale Regime gestürzt werden muss. Der Präsident der Mullahs, Mahmoud Ahmadinejad, behauptete, dass am 11. Februar das Begräbnis für den „Leichnam des kapitalistischen Systems“ stattfinden würde. Der Kommandeur der Staatlichen Sicherheitskräfte (SSF) drohte, dass davon abweichende Slogans nicht zugelassen würden. Und der Oberste Führer der Mullahs, Ali Khamenei, schwörte, dass sein Regime am 11. Februar „gemeinsam mit einer Stimme den arroganten Mächten aufs Maul hauen wird.“ Heute wurde jeder Zeuge von der Niederlage von Khamenei und seiner gebrechlichen Fraktion. Der Kampf findet nicht zwischen den „arroganten Mächten“ und den herrschenden Mullahs statt.

Iran: Nächtliche Protestaktionen in verschiedenen Teilen Teherans

Téhéran, 11 février 2010 Aufstände zum 11. Februar – Erklärung 21

NWRI – Die mutigen Menschen in Teheran haben am 11. Februar ihre heldenhaften Aufstände zum Jahrestag der Revolution von 1979 bis in die Nacht weiter geführt. Gegen 22 Uhr gingen die Bürger von Teheran auf die Dächer und riefen „Gott ist groß“ , „Tod dem Diktator“ und „Khamenei ist ein Mörder, seine Regentschaft ist ungerechtfertigt“. Die nächtlichen Protestaktionen waren vor allem in den Regionen Gisha, Shahrak Gharb, Ferdowsi Square und Amir Abad sehr verbreitet.

Sekretariat des Nationalen Widerstandsrates Iran
11. Februar 2010

Iran: Regimeagenten entführen Verwundete aus dem Teheraner Krankenhaus

Téhéran, 11 février 2010Aufstände zum 11. Februar – Erklärung 20

NWRI – Die staatlichen Sicherheitskräfte entführten die Verwundeten der Zusammenstöße des heutigen Tages aus dem Farabi Krankenhaus in Teheran. Sie benutzen ein großes Fahrzeug, in das die Verwundeten an einem Hintereingang des Krankenhauses geschafft wurden. Dann fuhr es an einen unbekannten Ort.

500 Demonstranten in Arya Shahr in Teheran festgenommen

500 protestors arrested in Tehran’s Arya ShahrAufstand am 11. Februar – Erklärung Nr. 19

Forderung des Volkes auf dem Vali-e Asr Platz: „Wir sterben nicht in der Hoffnung auf die Versprechungen oder Lobeshymnen eines Mörders als Führer“

Die heroischen Menschen im Iran haben den Jahrestag der Revolution von 1979 am 11. Februar in eine weitere beschämende Niederlage für das grausame Regime der absoluten klerikalen Herrschaft verwandelt. Trotz aller Repressalien der vergangenen zwei Wochen und trotz der mehrschichtigen Anwesenheit von Sicherheitskräften seit den frühen Morgenstunden verwandelten sich Teile Teherans in ein Schlachtfeld zwischen der  Bevölkerung auf der einen Seite und den gewalttätigen Getreuen des klerikalen Regimes auf der anderen Seite.

Proteste vor dem Gebäude des iranischen Rundfunk und Fernsehens

Protests in front of the regime’s TV and radio buildingAufstand am 11. Februar – Erklärung Nr. 18

NWRI – An den Protesten heute Nachmittag vor dem Gebäude von Jam-e Jam (staatliche Rundfunk- und Fernsehanstalt) beteiligten sich mindestens 4 – 5 Tausend Menschen. Es kam zu Auseinandersetzungen zwischen den Teilnehmern und einem Pulk von Regimetreuen auf der anderen Seite. Teilweise flüchteten die Gruppen voreinander. Die Menschen riefen „Tod dem Diktator“ und „Khamenei ist ein Mörder, seine Herrschaft ist unrechtmäßig“. Einige trugen brennende Fackeln.

Innerhalb einer Stunde über 150 Menschen festgenommen

Camions bâchés de troupes à Téhéran, 11 février 2010Aufstand am 11. Februar – Erklärung Nr. 17

NWRI – Die Staatlichen Sicherheitskräfte (SSF) im Größeren Teheran stationierten alle Einheiten, angefangen bei der Khomeini-Brigade bis zu ihren Spezialeinheiten in der Nähe des Hauptquartiers in der Marvdhasht Straße beim Qasr Gefängnis. Von dort wurden die Einheiten zu ihren Einsätzen gebracht, wo sie die Proteste unterdrücken sollten.

Portraits von Khomeni und Khamenei zerrissen und auf ihnen herumgetreten

Chahrak-e-Gharb, 11 février 2010Aufstände zum 11. Februar – Erklärung 16

NWRI – Die tapferen Jugendlichen in Shahrak Gharb im Westen von Teheran, haben ein Motorrad der unterdrückenden Einheiten in Brand gesetzt. Sie rissen auch Portraits von Khomeni, dem Gründer des klerikalen Regimes und von Ali Khamenei dem obersten Führer der Mullahs nieder und traten auf ihnen herum.

Circa 10.000 Teheraner Bewohner liefen in Richtung des berüchtigten Evin Gefängnis und riefen “Freiheit für die politischen Gefangenen” , “Nieder mit dem Diktator” und “Tod dem Prinzip des velayat-e fagih”. In der Nähe des Yadegar-e Eman Highways gab es Scharmützel zwischen den Demonstranten und den unterdrückenden Einheiten.

Junge Leute aus dem Bezirk Ariyashahr in Teheran setzen einen Bus der Bassiji aus Orumyeh in Brand

File Photo- June 20, 2009Aufstand am 11. Februar – Nr. 5

NWRI – Junge Leute aus dem Bezirk Ariyashahr in Teheran hielten einen Bus an, der eine Gruppe der halbmilitärischen Bassij-Truppe von Orumyeh (West-Iran) nach Teheran brachte, um an der Unterdrückung des Volksaufstandes mitzuwirken. Nachdem sie die Bassiji gezwungen hatten, den Bus zu verlassen, setzten sie ihn in Brand.