Moskau/Tokio/Brüssel – Die iranische Darstellung über eine grundsätzliche Einigung im Atomstreit ist am Montag von russischer Seite in Frage gestellt worden. Bei ihrem Angebot zu einer gemeinsamen Urananreicherung halte die Regierung in Moskau an ihrer Forderung nach einem Nuklearforschungs-Stopp im Iran fest, sagte der russische Außenminister Sergej Lawrow in Moskau. Beides gehöre untrennbar zu den Anstrengungen, die eskalierende Krise um das iranische Atomprogramm zu lösen. Teheran besteht dagegen weiter auf einer Urananreicherung zu Forschungszwecken im eigenen Land.
Moskau stellt Einigung mit Iran hinsichtlich des Atomstreits in Frage
Iran: Europaabgeordnete stimmen für die Unterstützung der PMOI
NWRI Etwa 20 Abgeordnete des Europäischen Parlaments nahmen an einem Solidaritätsmeeting Ahmadinejad und die europäische Lösung mit dem Iranischen Widerstand und seinem Hauptträger, der Organisation der iranischen Volksmojahedin (PMOI) teil.
Einig gegen mögliche Atomwaffenambitionen Teherans
Im Atomstreit hat die iranische Regierung nicht nur den Westen gegen sich, der Kernwaffen im Besitz Teherans fürchtet – auch die iranische Opposition zeigt sich offenbar in seltener Eintracht.
Den iranischen Mullahs das Spiel verderben
Von Bernd Ulrich
Wenn im irakischen Samarra eine Moschee gesprengt wird und danach tausende Sunniten angegriffen werden, wenn in Dänemark eine Karikatur erscheint und dann weltweit Moslems demonstrieren, wenn in Palästina die Hamas um ihre Finanzierung pokert, dann hat immer ein Land die Hände mit im Spiel der Iran. Natürlich können die Machthaber in Teheran all diese Prozesse nicht steuern, aber sie können mitreden und anheizen und sie tun das auch.
Iranisches Regime zensiert Medien aus Furcht vor Details vom UN-Sicherheitsrat
NWRI – Infolge der Übergabe des Atomstreits mit dem iranischen Regime an den Sicherheitsrat der Vereinten Nationen hält die herrschende Theokratie im Iran Informationen und Nachrichten vom UN-Sicherheitsrat zurück und leitet damit eine neue internationale Isolierung ein – eine Spitze des Eisbergs im globalen Kräftegleichgewicht gegen das Regime – und stellt Strafmaßnahmen durch den Sicherheitsrat in Aussicht.
Europaabgeordnete über den Besuch von Mottaki im Europäischem Parlament verärgert
NWRI Europaabgeordnete haben ihren Unmut über die Anwesenheit des Außenministers des iranischen klerikalen Regimes im europäischen Parlament in einer Pressekonferenz am Montag, dem 20. Februar bekundet. Die MdEPs von verschiedenen Gruppen trafen sich mit der interparlamentarischen Gruppe Freunde eines Freien Iran (FOFI) bei einer Pressekonferenz im Europaparlament, um mitzuteilen, dass Manouchehr Mottaki mit etabliertem terroristischen Background nicht in ihrem Hauptsitz in Brüssel willkommen sei.
Die niederländische sozialistische Partei unterstützt den iranischen Widerstand
NWRI Vor dem niederländischen Parlament protestierten am Mittwoch, dem 22. Februar, Sympathisanten des iranischen Widerstandes und der iranischen Volksmojahedin gegen die unmenschliche Hinrichtung von Hojjat Zamani am 7. Februar im Gohradasht Gefängnis.
Iran: Internationale Solidarität mit der PMOI wegen des politischen Mordes
NWRI Die Nachricht von der Hinrichtung des politischen Gefangenen Hojjat Zamanis rief weltweit eine Welle der Empörung gegen die religiöse Diktatur im Iran hervor. Seine Mitgefangenen im Gohardasht Gefängnis ließen sich durch nichts aufhalten, um ihren Zorn zu zeigen. Ca. 300 von ihnen hielten eine Gedenkwache zu seinen Ehren ab. Zurzeit sind viele von ihnen im Hungerstreik, um gegen die Entscheidung des Regimes zu protestieren, seinen Leichnam nicht an die Familie zu übergeben.
Das iranische Regime plant die Ermordung von politischen Gefangenen Pariser Versammlung
NWRI Auf einer Veranstaltung von Menschenrechtsorganisationen und Persönlichkeiten in Paris zum Gedenken an Hojjat Zamani am Freitag, dem 22. Februar, schlugen die Sprecher Alarm wegen den sich verschlechternden Menschenrechten im Iran.
Razzia: Irans Geheimdienst hinter Rüstungsspionage vermutet
Nach der bundesweiten Razzia wegen Rüstungsspionage sind zwei Verdächtige vor einen Richter gebracht worden. Medien zufolge haben sie versucht, im Auftrag des Iran am Raketentechnik zu gelangen.
