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Iran will nukleare Forschung wieder starten

ImageIran will die unterbrochenen Forschungsprogramme zum nuklearen Brennstoffkreislauf wieder aufnehmen.
 
Iran will seine Forschungsprogramme zum nuklearen Brennstoffkreislauf wieder aufnehmen. Das kündigte der stellvertretende Leiter der iranischen Atomenergie-Organisation, Mohammed Saidi, am Dienstag im staatlichen iranischen Fernsehen an. Iran habe die Internationale Atomenergie-Organisation (IAEA) in Wien am Dienstag darüber informiert.

Iran – Minderjährige zum Tode verurteilt

ImageNWRI – Ein 19 Jahre altes Mädchen soll im Iran nach Berichten der staatlichen Tageszeitung Aftab hingerichtet werden. Es wird behauptet, Darabi habe mit 17 Jahren eine Frau ermordet zu haben. Ihr Todesurteil wurde von einem klerikalen Gericht in Rasht (Stadt in Nordiran) verhängt und ist vom Obersten Gerichtshof der Mullahs bestätigt worden, obwohl sich das Mädchen selbst für unschuldig erklärt.

Sie ist Malerin und mit einem Mann verlobt, der für seine Beteiligung an diesem angeblichen Verbrechen ebenfalls zu einer Haftstrafe verurteilt wurde.

Iran: Regime besteht auf eigener Anlage zur Anreicherung von Uran

ImageNWRI – Teheran hat alle Pläne abgelehnt, die sich gegen seine Absichten wenden, Uran im Iran anzureichern. "Wie wir zuvor sagten, wir wollen im Iran eine eigene Anreicherungsanlage haben. Jeder Vorschlag in dieser Richtung wird von uns gründlich untersucht werden", gab der Regierungssprecher Ahmadinejad’s, Gholam Hossein Elham, am Montag bekannt. Dies wird als eine klare Ablehnung des russischen Vorschlags angesehen,  Uran für das iranische Regime in Russland anzureichern.

Iran: Alarmsignale – Hier müssen wir aufpassen!

Dr. Lorenz Wilkens, PfarrerDr. Lorenz Wilkens, Pfarrer, Historiker und Dozent an der FU-Berlin, hielt eine Rede auf dem Berliner Seminar "Humanitärer Schutz und Sicherung der Grundrechte für die iranischen Volksmojahedin in Ashraf-City". Dieses Seminar war vom Deutschen Solidaritätskomitee für einen Freien Iran organisiert und befasste sich mit der aktuellen Lage im Iran sowie mit der Rolle der iranischen Opposition.

Iran: Unzufriedenheit des Volkes wächst


NWRI – Mehr als 550 Demonstrationen und Protestaktionen wurden im letzten Monat in ganz Iran nachgewiesen. Entsprechend der statistischen Angaben sind die Protestaktionen gegen die Regierung im Iran in der Zeit vom 11. November bis 10. Dezember auf 74 % angestiegen.

Die oben genannten Zahlen basieren auf Informationen, die über das Netzwerk des iranischen Widerstandes vor Ort zu den Leitstellen für Aktionen im iranischen Inland gelangen, und auf den eigenen offiziellen Berichten des Regimes.

Protestkundgebung in Bonn fordert UN-Sanktionen für das Regime im Iran

Iraner protestierten am Mittwoch, dem 28. Dezember, in Bonns StadtzentrumNWRI – Iraner protestierten am Mittwoch, dem 28. Dezember, in Bonns Stadtzentrum und riefen: “Ahmadinejad ist ein Terrorist, weg mit Terroristen”. Unterstützer des Iranischen Widerstandes aus der Umgebung von Bonn trugen Transparenten, auf denen die Übergabe der Akten an den UN-Sicherheitsrat gefordert wurde, damit ein Ölembargo verhängt werden kann.

Hammer: Ich unterstütze die Legalisierung der Volksmodjahedin Iran

Hammer: Ich unterstütze die Legalisierung der Volksmodjahedin IranAuf dem Berliner Seminar mit dem Titel: "Humanitärer Schutz und Sicherung der Grundrechte für die iranischen Volksmojahedin in Ashraf-City" hielt Landtagsabgeordnete Frank Hammer (Linkspartei) eine Rede. Dieses Seminar war vom Deutschen Solidaritätskomitee für einen Freien Iran organisiert.
Hier lesen Sie den vollständigen Redebeitrag von Frank Hammer:

Iran: Rückschlag im Atomstreit

ImageWesten befürchtet Produktion von Nuklearwaffen

Die Hoffnungen auf eine erfolgreiche russische Vermittlung im Atomstreit des Westens mit dem Iran haben einen Rückschlag erlitten. Die Bereitschaft, über den Vorschlag Russlands zu reden, bedeute nicht, dass der Iran auf sein Recht zur Urananreicherung im eigenen Land verzichte, sagte der Vize-Chef des Obersten Nationalen Sicherheitsrats, Jawad Waidi.

Waffenlieferung an den Iran: Kritik an Innenministerin in Österreich

ImageDie umstrittene Lieferung von 800 Scharfschützengewehen vom Typ HS50 der österreichischen Firma Steyr Mannlicher an den Iran hat für politische Reaktionen gesorgt. USA hatte schon über die Firma Sanktionen verhängt. So erklärte SP-Sicherheitssprecher Rudolf Parnigoni in einer Aussendung, dass die SPÖ "schon seit langem darauf hingewiesen" habe, "dass der Export der Scharfschützengewehre von Steyr Mannlicher in den Iran nach dem österreichischen Kriegsmaterialiengesetz nicht zulässig ist".

Demokratie als Geisel der im Iran regierenden Islamisten

Mohammad Mohaddessinvon Mohammad Mohaddessin

Die Demokratie im Nahen Osten und in der islamischen Welt ist vom islamischen Fundamentalismus, dessen Herz während der Herrschaft der Theokratie in Teheran schlägt, als Geisel genommen worden. Die Mullahs setzen ihre ökonomischen, politischen, diplomatischen und terroristischen Hebel an und nutzen die religiösen Gefühle der Muslime auf der ganzen Welt zu ihren Gunsten aus. Sie heben den demokratischen Prozess in ihren Gemeinschaften aus den Gleisen und drücken dem islamischen Fundamentalismus in deren Ländern ihr Brandzeichen auf.