Über die unsichere Situation von Exil-Iranern im Irak und in der Bundesrepublik
Von RA Dr. Rolf Gössner
Auf dem Berliner Seminar mit dem Titel: "Humanitärer Schutz und Sicherung der Grundrechte für die iranischen Volksmojahedin in Ashraf-City" hielt der Menschenrechtler, Jurist und Publizist Dr. Rolf Gössner eine Rede. Dieses Seminar war vom Deutschen Solidaritätskomitee für einen Freien Iran organisiert.

NWRI – "Die Mullahs haben den Irak zu einem Punkt durchdrungen, der weit über eine Einmischung hinausgeht", sagte Maryam Rajavi, bedauernd, dass die Warnungen des Iranischen Widerstandes in den letzten zwei Jahren überhört worden sind.
Seminar in Berlin
NWRI – Am 18. Dezember äußerten Iranische Kanadier bei einer Versammlung in Toronto, ihre Unterstützung für die Volksmodjahedin Iran in der Stadt Ashraf (früher Camp Ashraf) im Irak und für einen demokratischen Wandel im Iran. Die Teilnehmer forderten ferner ein Ende der Einmischungen der Mullahs im Irak und ihrer Bemühungen Fundamentalismus zu exportieren.
Eine konsequente und richtige Politik ist und bleibt den Sicherheitsrat der Vereinten Nationen einzuschalten
Die Europäische Union (EU) hat dem Iran am Dienstag anhaltende und schwere Verstöße gegen die Menschenrechte vorgeworfen. Sie reichen von Pressezensur bis zu Hinrichtungen von Kindern.
Maryam Rajavi: Diese Resolution unterstreicht die Notwendigkeit der Verweisung der Menschenrechtsakte des klerikalen Regimes an den UN-Sicherheitsrat
Nicht nur der iranische Präsident macht sich Gedanken über das Schicksal Israels: Das geistliche Oberhaupt Irans, Ajatollah Khamenei, fordert in der Nahost-Frage ein globales Referendum. Ein solches Verfahren birgt große Chancen. Es kommt nur auf die Ausführung an.
Die Bundesregierung schließt ein Handelsembargo gegen den Iran nicht aus. Im Augenblick sei zwar nicht erkennbar, "was das auslösen könnte", sagte der Staatsminister im Auswärtigen Amt, Gernot Erler, im Deutschlandfunk. Sollte es aber so kommen, dass "die Existenzinteressen und das Recht auf Unversehrtheit" Israels gegen deutsche Außenhandelsinteressen abgewogen werden müssten, "dann ist klar, wie man sich entscheiden müsste".
NWRI – In einer Ansprache an eine Konferenz im U.S.-Senat am Mittwoch, bei der es um den Iran und den Irak und die Drohungen und Menschenrechtsverletzungen von Seiten der islamisch fundamentalistischen Kräfte ging, rief Maryam Rajavi, die vom Nationalen Widerstandsrat Irans gewählte Präsidentin, dazu auf, eine entschlossene Politik gegenüber der Einmischung der Mullahs im Irak als notwendiger Schritt zur Herstellung der Demokratie in diesem Land zu betreiben. Sie rief auch zur Unterstützung des iranischen Volks auf und bekräftigte, dass ein Wandel im Iran in Reichweite liege. Hier der Gesamttext ihrer Rede: