Sie will ihre mehrmaligen brutalen Überfälle auf die Bewohner Ashrafs zu rechtfertigen
NWRI – Am Samstag, den 10. Dezember, dem Internationalen Tag der Menschenrechte, zugleich am Vorabend des Treffens zwischen dem US-Präsidenten Barack Obama und dem irakischen Premierminister Nouri al-Maliki in Washington DC, forderten amerikanische und europäische Würdenträger in einem Aufruf an Präsident Obama die Streichung der der Schließung des Lagers Ashraf gesetzten Frist sowie die Sreichung einer gewaltsamen Umsiedlung der Bewohner innerhalb des Irak; sie warnten vor einem drohenden Massaker und einer menschlichen Katastrophe in Ashraf.

Um seines Drogenproblems Herr zu werden, setzt Iran auf die Todesstrafe. Amnesty fordert, die Tötungen zu stoppen, und kritisiert die EU. Diese sei Irans Partner im Kampf gegen Drogen und sehe einfach weg.
Agenturen – Martin Kobler, der Besondere Vertreter der Vereinten Nationen, erklärte am Dienstag vor dem Sicherheitsrat, das Leben der Lagerbewohner müsse geschützt werden; ihre gewaltsame Entfernung wäre „schlecht beraten und inakzeptabel“.
An einem Moskauer Flughafen sind 18 Zylinder mit radioaktivem Natrium-22 im Koffer eines Iran-Reisenden gefunden worden. Das Material soll aus einem Atomreaktor stammen.
Von Flavia Krause-Jackson
Auf einer Pressekonferenz in Brüssel am 30. November 2011 warnten international angesehene Persönlichkeiten die Europäische Union vor dem das Lager Ashraf und seine Bewohner betreffenden Plan der irakischen Regierung; wiederholt unterstrichen sie die Dringlichkeit internationalen Eingreifens zur Verhinderung einer humanitären Katastrophe.
Militärische Besetzung des Lagers Ashraf – Nachricht Nr. 176
NWRI – Am Sonnabend, dem 10. Dezember, dem Internationalen Tag der Menschenrechte und dem Vorabend der Begegnung Präsident Obamas mit dem irakischen Premierminister Nouri al-Maliki in Washington D. C., richteten amerikanische und europäische Würdenträger einen Aufruf an Präsident Obama. Darin fordern sie dringend die Aufhebung des Termins für die Schließung von Ashraf, treten gegen die Zwangsumsiedlung seiner Bewohner innerhalb des Irak ein und warnen vor einem drohenden Massaker, einer humanitären Katastrophe in Ashraf.
Auf einer Pressekonferenz in Brüssel warnten international angesehene Persönlichkeiten die Europäische Union vor dem das Lager Ashraf und seine Bewohner betreffenden Plan der irakischen Regierung; wiederholt unterstrichen sie die Dringlichkeit internationalen Eingreifens zur Verhinderung einer humanitären Katastrophe.