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Aufstand in Eglid

NWRI – Tausende Bewohner von Eglid zündeten wütend mehrere Gebäude der Regierung an, um sich der Entscheidung, den Touristenort "Khosrow Shirin" an die benachbarte Provinz anzugliedern, zu widersetzen.

Die Wut war ausgebrochen, als Ahmadinejad die Entscheidung traf, die wirtchaftlich einträgliche Touristenstadt "Khosrow Shirin" von der benachbarten Provinz Fars abzutrennen.

 

Hartes Durchgreifen bei Frauen im Iran zur Durchsetzung des Kleidungskodex

Agenturen – Mit Beginn des Frühlings geht die Polizei wieder härter gegen Frauen vor, denen zur Last gelegt wird, dass sie sich nicht genügend verhüllen. Die Behörden erklärten am Montag, dass etwa 300 Frauen verhaftet wurden, weil ihre Mäntel zu hell waren oder unter ihrer Verschleierung zu viel Haar herausgeschaut hat.

Die Kampagne in den Straßen der größeren Städte war seit zwei Jahrzehnten die härteste Auseinandersetzung und ließ Befürchtungen wach werden, dass Mahmoud Ahmadinejad versuchen wird, die brutalen Beschränkungen der Zeit der islamischen Revolution für die Frauenkleidung wieder aufleben zu lassen, die sich im Laufe der Jahre abgeschwächt hatten.

Iran: Großflächige Studentenproteste an der Universität in Shiraz

NWRI – Vorgestern Nacht begannen Tausende Studenten der Universität in Shiraz mit ihrem Protest über den von der Schulverwaltung aufgezwungenen Kleiderkodex. Sie hatten an den Informationstafeln Warnungen aufgehängt, um die Studenten zur strikten Einhaltung des Kleiderkodex zu zwingen.

"Der Kodex für Ethisches Verhalten setzt die Maßstäbe, denen die Studenten zu folgen haben", berichtet die regierungstreue Nachrichtenagentur ILNA.

Unerlaubter Zugriff auf Sicherheitsdaten von Palos Verde

Agenturen – Berichten zufolge beschuldigen Vertreter der US Regierung einen früheren Ingenieur, Sicherheits-Codes des grِößten Kernkraftwerkes in den Iran mitgenommen zu haben.

Mohammed Alavi, 49, wird beschuldigt, Übungsmaterial und Zugangscodes des Kernkraftwerks Palos Verde auf seinem Computer herunter geladen zu haben, als er sich in Teheran im Iran aufhielt.

Iranische Hilfe für Angriff der AL-Kaida auf Großbritannien

Agenturen – Al-Kaida Führer im Irak planen die ersten "großflächigen" Terrorangriffe auf Großbritannien und andere westliche Ziele mit der Hilfe von Unterstützern im Iran, geht aus einem jetzt veröffentlichten Geheimdienstbericht hervor.

Spionagechefs warnen, dass ein Mitarbeiter gesagt haben soll, dass er einen "mit Hiroshima und Nagasaki vergleichbaren" Angriff plane, um damit den "römischen Thron zum Wackeln" zu bringen, ein Bezug auf den Westen.

IRGC – eine unberechenbare Armee

NWRI – "Lerne von 10 Jahren Geiselnahmen und verlass die Islamische Republik (Iran) allein", stand auf der ersten Seite der Sobh-e Sadegh, der Wochenzeitschrift der Revolutionären Garden.

Schockiert von der Resolution 1747 des UN Sicherheitsrates und der Gefangennahme von fünf Angehörigen der Qoudsarmee in Irbil durch US-Einheiten, entwickelten Spitzenkommandeure des IRGC Hauptquartiers Informationen des Widerstandes im Iran zufolge in Teheran eine neue Strategie, um mit der Krise fertig zu werden.

Drei politische Gefangene in Kermanshah gefoltert

NWRI – Die Agenten des Ministeriums der Mullahs für Nachrichtendienst und Sicherheit (MOIS) folterten in Kermanshah, im Westen des Landes nach Berichten von Quellen des Widerstandes im Iran drei Kurdische Aktivisten barbarisch.

Kamangir und zwei seiner Kollegen, Haidaryan und Farhad Vakili wurden die Augen verbunden und mit heißem Wasser und Elektroschocks gefoltert. Sie wurden 65 Tage lang in Einzellzellen in Isolationshaft gehalten.

Drei Menschen im Nordosten Irans ausgepeitscht

NWRI – Gestern peitschten die Handlanger der Mullahs zwei Männer und eine verheiratete Frau mit 100 Hieben in Maneh-va-Samalqan im Nordosten Irans aus, so die staatliche Nachrichtenagentur Entekhab.

Die beiden männlichen Opfer wurden öffentlich ausgepeitscht. Die Frau erhielt jedoch ihre Bestrafung an einem anderen Ort.

Iran: Frauen wegen Kleidung verwarnt

Agenturen – Die iranische Polizei ging Informationen der staatlichen iranischen Medien und Augenzeugenberichten am Sonntag zufolge erneut gegen Frauen vor, weil anzunehmen sei, dass einige beim zu erwartenden Anstieg der Temperaturen im Sommer den islamischen Kleidungskodex verspotten würden.

Diese Übergriffe werden in den iranischen Sommermonaten zu einer Gewohnheit. Die Polizei sieht sich einer immer größer werdenden Zahl junger Frauen gegenüber, die die Grenzen des Gesetzes mit kürzerer, hellerer und knapperer Bekleidung ausloten.

Iran: Unterdrückung der Frauen geht unter dem Vorwand “mal-veiling” weiter

NWRI – Am Donnerstag, kritisierte der Chef der Staatlichen Sicherheitskräfte (SSF), Brigadegeneral Esmail Ahmadi-Moqaddam einige seiner Abgeordneten im Majlis (Parlament), weil sie zu den Frauen zu sanft seien, wenn sie wegen des von der SSF etablierten Bekleidungskodex vorgeladen würden.