NWRI – Nach dem die Studenten an der Teheraner technischer Universität Mahmoud Ahamdinejad zum Verlassen der Universität gezwungen hatten, in dem sie bei seinem vorher angkündigten Auftritt "Tod dem Diktator" skandierten und auch Bilder vor seinen Augen verbrannten, hat der Sicherheitsapparat der Mullahs seine Terrorherrschaft verschärft und verbreitet mit falschen Anschuldigungen gegen die damals anwesenden Studenten Angst .
Eine den Unterdrückungsorganen gehörende Website mit dem Namen "Students’ Bassij Information Provider" veröffentlichte Namen und Einzelheiten von sechs studenten, die als "Hooligans" bezeichnet wurden. Die seite veröffentlichte einen Text mit Fotos der Studenten, in dem stand: "Eine Gruppe von Studenten, deren Wurzeln alle zu den Hypokraten (Name des Regimes für die Volksmojahedin) zurückführen, die 1981 hingerichtet wurden.
Nach Besuch von Ahmadinejad werden Studenten an der TU stark unterdrückt
Unterdrückung der Studenten im Iran
NWRI – Nach großflächigen Aufständen der Studenten im Iran und vor allem die mutige Demonstration der Studenten der Technischen Universität (Amir-Kabir Universität), traf sich der Mullah-Minister für Hochschulbildung Mohammad-Mehdi Zahedi mit einer handverlesenen Zahl von paramilitärischen Bassij Studenten und Mitgliedern der Revolutionären Garden, die beauftragt wurden, unter den Studenten zu spionieren. Bei diesem Treffen beschuldigte er die Studenten der moralischen Korruption. Bezogen auf sogenannte "gekennzeichnete Studenten" sagte er: "Diese Individuen wurden aufgrund ihres Verhaltens in den letzten drei Jahren, einschließlich ihrer Vorbestrafungen unwürdig befunden."
Drei Gefangene in Zahedan gehängt
NWRI – Das Mullahregime hat drei junge Männer, identifiziert als Mohammad Sh., Changiz N. und Ali B., öffentlich in Zahedan im Südosten hingerichtet, berichtete die staatliche Nachrichtenagentur ISNA am 24. Dezember. Seit der Annahme der Resolution des Sicherheitsrates am 19. Dezember, die die Menschenrechtsverletzungen im Iran verurteilt, wurden 15 Gefangene gehängt. In der Resolution wurden die systematischen Menschenrechtsverletzungen, vor allem die unmenschlichen Hinrichtungen und entwürdigenden Bestrafungen verurteilt.
Washington D.C., Bundesgerichtshof: Ali Khamenei, Führer des Mullahregimes, befahl den Anschlag von
Der iranische Widerstand fordert vom UN Sicherheitsrat, die Verbrechen des Regimes gegen die Menschlichkeit durch ein internationales Gericht zu untersuchen
NWRI – Nach zehnjährigen Untersuchungen durch die US amerikanischen und saudischen Behörden, gab der Bundesgerichtshof in Washington sein Schlussurteil zu der Zerstörung der Khobar Towers in der saudischen Stadt Dhahran am 25. Juni 1996 bekannt, bei dem 19 US amerikanische Dienstleute ermordet und 400 andere verwundet wurden. Dem Urteil zufolge war der Terroranschlag "von der islamischen Republik unter Irans Höchstem Führer Ali Khamenei geplant, finanziert, unterstützt und bestätigt worden".
UN sicherheitsrat beschließt Sanktionen gegen das iranische Regime
Maryam Rajavi begrüßt die Resolution des UN Sicherheitsrates und fordert umfangreiche Sanktionen gegen das Mullahregime.
Die ultimative Lösung liegt im demokratischen Wechsel durch das iranische Volk und seinen Widerstand
NWRI – Die vom iranischen Widerstand gewählte Präsidentin, Maryam Rajavi, begrüßte die Annahme einer Resolution durch den UN Sicherheitsrat gegen das Mullahregime und nannte es den ersten notwendigen Schritt, um den im Iran herrschenden religiösen Faschismus im Iran von einer Atombombe abzuhalten.
Sie wiederholte, dass jede Zeit, die den Terroristen eingeräumt wird, sie näher an die Atombombe bringen wird und rief den UN Sicherheitsrat an, dass die Drohungen und Verschwörungen der Mullahs ignoriert und ihnen umfangreiche Sanktionen beim Waffenhandel, im Technologietransfer und im Ölgeschäft auferlegt werden sollten.
Chef der Gefängnissorganisation gibt die Existenz von mehr als 100 Hochsicherheitsgefängnissen zu
Hochsicherheitsgefängnisse sind speziell für die Befragung und Folter von politischen Gefangenen eingerichtet.
NWRI – Der Chef der iranischen Gefängnisse, Ali-Akbar Yasaqi, gesteht die Existenz von "Hochsicherheitsgefängnissen" ein. Er sagte: Bisher wurden die Hochsicherheitsgefängnisse willkürlich genutzt … Innerhalb des Regierungssystems sollten Hochsicherheitsgefängnisse für diejenigen existieren, die als inländisches oder ausländisches Sicherheitsrisiko für das Establishment angesehen werden."
Qods Armee Das Instrument des iranischen Regimes für exterritoriale Terrorangriffe
NWRI Die nachfolgende Recherche wurde vom Ausschuss für Auswärtige Angelegenheiten des Nationalen Widerstandsrat Iran (NWRI) vorbereitet:
Soweit es die Verwicklung des iranischen Regimes in den Terrorismus betrifft, hat Teheran weltweit das umfassendste Terrornetzwerk. Es war seit den letzten zwei Jahrzehnten für etwa 80 Prozent aller größeren Terroranschläge direkt oder indirekt verantwortlich gewesen. Teheran war der am besten ausgeklügelte, staatlich geförderte Terrorismus in der Welt überhaupt. Es wird geleitet durch eine islamische fundamentalistische Ideologie und würde jede Gelegenheit und jede Quelle unabhängig von deren religiöser Ausrichtung benutzen, um seine Ziele zu erreichen. Teherans Verbindungen sind in diesem Kontext erklärbar.
Pariser OVG weist Beteiligung von iranischen Agenten an der Aufarbeitung als Zivilkläger ab
NWRI – Gestern wies das Pariser Oberverwaltungsgericht den Antrag von Agenten des Ministeriums für Spionage und Geheimdienst des Regimes (VEVAK) auf Einsicht in die Prozessakten mehrerer Mitglieder und Unterstützer des iranischen Widerstandes im Zusammenhang mit den brutalen Überfällen auf die Büros des Iranischen Widerstandes im Norden von Paris am 17. Juni 2003 ab. Seit den letzten dreieinhalb Jahren versucht das Mullahregime mit Privatklagen Zugang zu Informationen über den Fall – wie Namen und Einzelheiten von Mitgliedern und Unterstützern des iranischen Widerstandes – zu erhalten.
Streichung der PMOI von allen Terrorlisten entspricht geltendem Gesetz
von Joshua Rozenberg (Rechtsredaktion)
Im Daily Telegraph erschien am 21. Dezember ein Artikel von Joshua Rozenberg, einem Verleger von Literatur im juristischen Bereich: "In der vergangenen Woche wurde die längst überfällige Antwort der EU Minister auf ein Verfahren des Europäischen Gerichtshofes in erster Instanz zu einer Entscheidung des Europarates gegeben und gab damit die Finanzen der iranischen Volksmojahedin (PMOI), einer iranischen Widerstandsgruppe im Exil, wieder frei.
Bundeskanzlerin Merkel begrüßt die Iran-Resolution des Sicherheitsrates
Bundeskanzlerin Angela Merkel hat die Iran-Resolution des Sicherheitsrates begrüßt. Sie sei ein wichtiger Schritt und ein wichtiges Signal, nachdem der Iran seinen Verpflichtungen und Zusagen gegenüber der Staatengemeinschaft nicht nachgekommen sei. Ganz wichtig sei die einstimmige Annahme der Resolution. Damit mache die Staatengemeinschaft deutlich, dass sie bei Lösung des Atomkonflikts weiterhin geschlossen gegenüber dem Iran auftreten werde.
