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Iran-GCC: Golf-Staaten äußern Bedenken über Ambitionen der Mullahs

ImageNWRI – Regionale Sicherheits-Erlasse und die Rolle der NATO zur Verbesserung der Sicherheit in der Golfregion wurden am Sonntag den 27. November in einer Konferenz in Doha erörtert.

Die Berichterstattung der kuwaitischen Nachrichtenagentur, KUNA, zitierten zum Ereignis Abdulrahman Al-Attiyah, Generalsekretär des Golfkooperationsrates (GCC), als er an die Konferenz gerichtet sagte, dass der Erlass auf Iran und dem Golf einen aktuellen Vorrang hatte, da es direkt mit der regionalen Sicherheit zusammenhing.

Irans „Unterstützung von Terrorismus“ verurteilt

ImageNWRI, London: Eine Fachkonferenz forderte am Dienstag im Oberhaus die "Menschenrechtsverletzungen, die Unterstützung des Terrorismus und die nuklear Akte" an den UN-Sicherheitsrat zu verweisen, so die Nachrichtenagentur.

Die Fachkonferenz  des britisch parlamentarischen Gremiums für Irans Freiheit zeigte ebenfalls die "Einmischungen des iranischen Regimes in die Angelegenheiten Iraks und die Unterstützung von Selbstmordattentätern" auf.

Iran-Menschenrechte: Amputation von Gliedmaßen und barbarische Bestrafungen im Iran

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NWRI – In der südlichen Stadt Ahwaz, provinzielle Hauptstadt von Khuzistan, wurden einem Gefangenen die rechte Hand und der linke Fuß abgetrennt, so die amtliche Nachrichtenagentur des klerikalen Regimes gestern.
   
Das Opfer, Adel A., wurde als angeblicher Beteiligter an einem bewaffneten Überfall identifiziert. Das Amputations-Urteil zur öffentlichen Vollstreckung wurde von einem Gericht in der Stadt Mahshahr ausgesprochen.

Ahmadinejad: Keiner kann uns von der Aneignung nuklearer Technologien abhalten oder unsere Menschenr

Mahmoud AhmadinejadWestliche Beschwichtigung ermutigt die Mullahs mit ihren nuklearen Projekten fortzufahren und die Menschenrechtsverletzungen zu verstärken.

Mahmoud Ahmadinejad, Präsident des iranischen Regimes, wurde nach der letzten Sitzung des IAEA und durch die Verzögerung der Verweisung der nuklearen Akte des Regimes an den Sicherheitsrat ermutigt. Ahmadinejad sagte in seiner gestrigen Ansprache an die Versammlung zum Jahrestag der unterdrückenden Basij-Kräfte (der paramilitärischen Miliz) an die westlichen Länder gerichtet: „Ihr sagt, dass die Möglichkeit besteht, dass Irans nuklear Aktivitäten von ihrem Hauptkurs abgelenkt werden und dass ihr dieses verhindern müsst. Welches Recht habt ihr, der iranischen Nation zu sagen, dass sie auf ihre nuklearen Aktivitäten verzichten sollten? Ihr seid diejenigen, die verantwortlich gehalten werden sollten und ihr habt kein Recht Fragen zu stellen.“

Iranische Atom-Offerte an Nordkorea

ImageDie iranische Regierung hat Nordkorea ein umfassendes wirtschaftliches Hilfsprogramm angeboten – wenn Pjöngjang im Gegenzug weiter aktiv bei der Entwicklung von nuklear bestückten Teheraner Raketen mitarbeitet. Die Offerte im Auftrag der Mullahs unterbreitete, wie der SPIEGEL jetzt aus westlichen Geheimdienstkreisen erfuhr, ein hochrangiger Emissär, getarnt als Chef der "Nordkoreanisch-iranischen Freundschaftsgesellschaft". Er reiste in der zweiten Oktoberwoche nach Pjöngjang und stellte massive und unentgeltliche Erdöl- und Erdgaslieferungen in Aussicht.

GfbV tief besorgt über die Eskalation von Gewalt im Iran

ImageDr. Hans Bogenreiter, Geschäftsführer der österreichischen Sektion der Menschenrechtsorganisation Gesellschaft für bedrohte Völker sprach am 24. November zu der großen Versammlung von Iranern vor dem IAEA-Gebäude in Wien. Die Demonstranten verurteilten die gravierenden Menschenrechtsverletzungen im Iran und forderten, dass der Atomdossier Irans unverzüglich dem UN-Sicherheitsrat übergeben wird. Hier lesen Sie den Text der Ansprache von Dr. Bogenreiter.

Iran: Achtjähriger zur Belustigung gefoltert?

ImageVon Tobias Lill
Spiegel-Online: Die Bilder erschütterten Deutschland: In Iran wurde der Arm eines Achtjährigen von einem Auto überrollt – angeblich als Strafe für einen Diebstahl. Nach Angaben von Menschenrechtlern häuft sich im Mullah-Staat die Folter bei Jugendlichen.

 Der kleine Junge konnte den bärtigen Mann nicht sehen, der die entscheidenden Worte über sein Schicksal in ein Mikrofon spricht: Der Achtjährige liegt am Boden – ein Auto rollt auf ihn zu: Das Kind verzerrt das Gesicht im Schmerz, ein Reifen rollt über seinen Arm hinweg.
Die Fotos sorgten deutschlandweit für Empörung, die "Bild"-Zeitung hatte sie in ihrer Mittwochsausgabe abgedruckt. Die von SPIEGEL ONLINE befragten Menschenrechtsorganisationen konnten die Echtheit der Bilder allerdings nicht bestätigen. Eine Strafaktion seitens staatlicher Behörden sei eher unwahrscheinlich, hieß es übereinstimmend.

Deutsches Gericht weist die Klage von 2 Geheimdienst-Mitarbeitern Irans gegen Mojahedin ab

ImageNWRI – Das Amtsgericht Köln hat am 22. November eine Klage abgewiesen, die aufgrund der Behauptungen zweier Agenten des iranischen Geheimdienstes (VEVAK) gegen die Organisation der Volksmojahedin Irans erhoben worden war. Die beiden VEVAK-Mitarbeiter sind Farhad Javaheriyar;  der den VEVAK-Tarnverein Roshana in Köln leitet, und Majid Mashouf.

Maryam Rajavi: Umfassende Sanktionen gegen die Mullahs im Iran sind notwendig

Maryam RajaviMaryam Rajavi, die vom iranischen Widerstand gewählten Präsidentin, wandte sich in einer Botschaft an die 2500 Teilnehmer der Demonstration vom 24. November vor dem Sitz der Internationalen Atomenergiebehörde in Wien. Sie hat sich bei allen bedankt, die dort versammelt waren, um "die Opposition des iranischen Volkes gegen die atomare Aufrüstung der klerikalen Diktatur im Iran zu unterstützen, und forderten, dass der „Fall Iran“ wegen der Verstöße Teherans gegen den Atomwaffensperrvertrag an den Weltsicherheitsrat übergeben wird."

Atomkonflikt: Führte Iran IAEA-Inspektoren an der Nase herum?

Ali SafaviTeheran soll weiterhin wichtige Teile seines Atomprogramms verheimlichen.

Die Presse – WIEN (red.). 24.11.200 – Irans Opposition hat am Mittwoch erneut schwere Vorwürfe gegen das Regime in Teheran erhoben: Bei einer Inspektion der militärischen Forschungsanlage Parchin soll Iran den Inspektoren der Internationalen Atomenergieagentur IAEA einen Ort verheimlicht haben: Man habe nur Stellen hergezeigt, wo Luftabwehr- und U-Boot-Jagdsysteme gebaut würden, sagte Ali Safavi, Mitglied des Nationalen Iranischen Widerstandsrats NCRI, in Wien. Einige Kilometer entfernt, in der "Sektion 1", werde aber in mit Blei abgedeckten Tunnels mit Laser-Urananreicherung experimentiert.