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26.000 Menschen verwarnt

arrest_ramadan_iran_150NWRI – Brig. Gen. Hossein Zolfaqari, der stellvertretende Polizeichef (SSF) – die Schlägertrupps der Mullahs – erklärte, dass 26.000 Menschen auf der Straße eine Verwarnung erhielten, weil sie sich bereits in der ersten Woche des heiligen Monats Ramadan nicht an die Fastenregeln hielten.

"Sie haben in den Tagesstunden in der Öffentlichkeit gegessen", sagte Zolfaqari. Zu dieser Zahl wurden 755 Restaurants und 766 Fahrer ausfindig gemacht und für das Fastenbrechen gekennzeichnet.

Schläge für Rauchen in der Öffentlichkeit

arrest_ramadan_iran_150NWRI – Die Staatlichen Sicherheitseinheiten (SSF) – Schlägertrupps der Mullahs – Verprügelten in Khorramabad im Westteil des Landes einen 60 jährigen Mann, weil er in der Öffentlichkeit geraucht hatte.

Die Schergen der SSF prügelten auf ihn ein, obwohl er immer wieder ausrief, dass er gerade erst in der Stadt angekommen sei und sich nicht bewusst sei, etwas schlechtes getan zu haben.

Iraner suchen die US Unterstützung für die Dissidenten im Irak

afp_washington_demonstration150Von: Paul M. Krawzak
Quelle: The San Diego Union-Tribune
Iranische Migranten aus San Diego County trafen sich gestern mit anderen aus dem Land in den Straßen von Washington, D.C. und warnten vor einer humanitären Katastrophe, wenn die Vereinigten Staaten die iranischen Dissidenten im Irak nicht mehr schützen.

Die Bewohner von San Diego, wie Amir Emadi, befürchten, dass es gegenwärtig Verhandlungen gäbe, um die Kontrolle vom Camp Ashraf, einer geschützten Enklave in der Nähe von Bagdad, aus den Händen des US Militärs der irakischen Regierung zu übergeben.

Iran: 19.Jähriger zum Tode verurteilt

hanging_noose_iran75NWRI – Das jüngste Todesurteile gegen einen Jugendlichen, den 19-Jährigen Hossein, steht kurz vor der Vollstreckung. Er beging das angebliche Verbrechen als er 17 war.

In einem von seinem Anwalt veröffentlichten Brief sagt Hossein, dass er unter Folter gezwungen wurde einen Mord zu gestehen, den er niemals begangen hat.

Trotz dieses Briefs erhielt der oberste Gerichtshof der Mullahs am 5. September das Urteil des Gerichtsurteils, dass er schuldig ist und den Tod verdient.

Iran: Arbeiter einer Textilfabrik streiken in Kurdistan

workers_portest_kurdistan150NWRI – Arbeiter einer Textilfabrik gingen am Montag in Streik über ihre ungezahlten Löhne der letzten fünf Monate. Die Fabrik ist Zweigniederlassung von Bonyad Mostazafan, einem riesigen Finanzkonzern, und die größte ihrer Art im Nordwesten Irans.

Das vom Regime handverlesene Management versucht die Fabrik zu verkaufen, ohne die riesigen Schulden an die Arbeiter zu bezahlen, die hingegen versuchen mit den ständig steigenden Lebenskosten in der verarmten Provinz Kurdistan mitzuhalten.

Iran: Gefangener öffentlich ausgepeitscht, zwei weitere zum Tode verurteilt

public_flogging_iran150NWRI – Das menschenfeindliche Regime der Mullahs verurteilte zwei Gefangene, einen Mann und eine Frau namens Mojtaba und Fatemeh, zum Tode, berichtete der staatliche Korasan am Sonnabend.

Ein anderer Gefangener, identifiziert als Hassan Molaii wurde öffentlich auf dem Khomeini Platz in Tabas ausgepeitscht.
Grausame und erniedrigende Bestrafungen sind unter dem Mullah-Regime im Iran ‘Alltag‘. Am 4.August wurde bereits in einer kleinen Ortschaft, Anar, ein ähnliches Urteil vollstreckt.

Iran: Frauen von der Sittenpolizei zusammengeschlagen

women_beatings_ssf_150NWRI – In den vergangenen Wochen hat die Sittenpolizei der Staatssicherheitskräfte (SSF) junge Frauen in den Straßen der Großstädte, wie Teheran uns Shiraz, zusammengeschlagen.

Die Sittenpolizei patrouilliert die Gegend, hält junge Frauen an und schlägt sie nach ein paar Fragen vor den Augen der Anwohner und Ladenbesitzer zusammen.

Bei einem der Vorfälle stoppte eine solche Sitteneinheit eine Frau im Bezirk Nirou-Havai in Teheran. Nach einem kurzen Streit, begannen die Agenten aus dem Auto heraus auf die Frau einzuprügeln. Jugendliche griffen ein, um die Frau zu befreien, aber auch sie wurden geprügelt und in den Wagen gezwungen.

Iran: Familien und Freunde von Ashraf-Bewohnern versammeln sich um das Weiße Haus

AFP-Iranian-American supporters of the Iranian Resistance and families of Camp Ashraf residents march on September 8, 2008 in Lafayette Park across from the White House in Washington, DC. The demonstrators are demanding continued US protection for 3, 350 members of Iran's main opposition, the People's Mojahedin of Iran.NWRI – Hunderte von Familien und Freunden der in Ashraf, Irak wohnenden iranischen Dissidenten demonstrierten am Montag gegenüber dem Weißen Haus.

Camp Ashraf, 70km nördlich von Bagdad, ist seit zwei Dekaden Wohnsitz von iranischen Flüchtlingen und der Opposition im Exil, den Volksmodjahedin Irans (PMOI).

Die Demonstranten forderten eine Fortführung des Schutzes ihrer Lieben von den US-Truppen im Irak. Ashraf-Bewohner sind ‘geschützte Personen’ unter der Vierten Genfer Konvention.

Iran: Festnahme wegen Tragens von unanständiger Kleidung in Teheraner Parks

chastity_units_iran150NWRI – Brigadegeneral Ahmadreza Radan, Führer der Staatssicherheitstruppen (SSF) im Großraum Teheran, sagte: “Die Polizei wird Frauen verhaften, die unangemessene Kleidung in den Parks von Teheran tragen.”

“Die Polizei wird die Parks von den Frauen säubern, die sich unanständig kleiden. Wir werden Teherans Bewohnern ein familienfreundliches Umfeld bieten und streng mit denen verfahren, die gegen das Gesetz verstoßen,” fügte Radan hinzu. Dies geschieht im Rahmen des ‘Plans zur Verbesserung der öffentlichen Sicherheit‘,” so Radan.

Iran: Europäisches Parlament ist besorgt über Menschenrechtsverletzungen und Sicherheit der PMOI

euro_parliament_logo150NWRI – Das Europaparlament (EP) verlieh tiefer Besorgnis über Menschenrechtsverletzungen im Iran Ausdruck, besonders gegenüber Hinrichtungen von Jugendlichen am Donnerstag.

Die Europaparlamentarier äußerten außerdem Besorgnis über die Sicherheit der Organisation der Volksmodjahedin Irans (PMOI), sowie von Ashraf in Irak.

“Hinsichtlich der Erklärung der Präsidentschaft im Auftrag der EU vom 29. Juli 2008 zur Hinrichtung von 29 Personen im Evin-Gefängnis im Iran,